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Das sagen Bewerter
Hatte eine E-Mail bekommen nach einer Berichtigungsmeldung im Transparenzregister, da seitens des Mandanten zunächst fehlerhaft gemeldet worden war und musste leider anrufen. Der Support war ungeduldi... Mehr ansehen
Der Kundenservice des Bundesanzeigers ist telefonisch gut erreichbar und reagiert angemessen und zuvorkommend auf Rückfragen. Besonders hilfreich ist die Unterstützung bei Fragen zu Rechnungen, wenn e... Mehr ansehen
Habe meine Bilanz zur Veröffentlichung hochgeladen. Wurde auf eine Kleinigkeit aufmerksam gemacht, die man verbessern könnte. Habe mir nichts dabei gedacht und auf den freundlichen Hinweis hin eine ak... Mehr ansehen
unfreundlich und überheblich
Auf die telefonische Nachfrage wegen einer Mahnung war der Mitarbeiter dermaßen unfreundlich und hat das Gespräch abrupt abgebrochen, ohne mir die evtl. säumige Rechnung zuzustellen.
Wir erden vorerst nicht bezahlen.
Technisch und organisatorisch nicht mehr zeitgemäß
Grottenschlechte Anwendung. Miserable Suchfunktion, umständlicher Abruf von Registerunterlagen und Geschäftsberichten über überholte Prozesse. Rechnungen sind nur nach Anmeldung verfügbar, worüber spät informiert wird. Zudem werden die Rechnungen über einen oder wenige Euro oft erst viele Wochen später zum Download bereitgestellt. Insgesamt wirkt das System technisch und organisatorisch wie aus einer anderen Zeit.
Strafandrohungen für bereits öffentliche Informationen
Hier werden unter Strafandrohungen Informationen angefordert, die bereits schon längst bei den Behörden, genauer gesagt beim Handelsregister, vorhanden sind. Grundsätzlich habe ich nichts gegen Transparenz aber ich habe was gegen unnötige Arbeit und dafür auch noch Geld bezahlen zu müssen unter Strafandrohung ist genau das Problem was Deutschland am Rande des Ruins und vermutlich sogar noch einen Schritt weiter bringen wird. Effizienz ist völlig verloren gegangen. Und wenn der vermeintliche Rechtsstaat sich darüber stellt und ihm diese Effizienz gegen jede Vernunft egal ist, kann ich jeden verstehen der diesen Rechtsstaat ablehnt.
Das ist eine Katastrophe
Nach 14 Tagen ist der Antrag auf Ausstellung eines Transparenzregisterauszug immer noch auf Status "in Bearbeitung ". In der Privatwirtschaft wären die schon lange pleite. Das ist echt peinlich.
Gut erreichbar… danach hört es leider auf
Die Hotline ist gut erreichbar und freundlich. Allerdings können die Mitarbeiter über die beim Transparenzregister sowieso als Hilfefunktion verfügbaren Informationen keine Angaben zu irgendetwas machen. Bearbeitungszeiten? Haben wir nicht - es dauert so lang, wie es eben dauert. Falsche Informationen beim Antragsstatus - kann nicht sein. Jeder privatwirtschaftlicher Verlag wäre längst alle Kunden los.
Der Kundenservice war sehr gut und mein…
Der Kundenservice war sehr gut und mein Anliegen konnte schnell und unkompliziert bearbeitet werden.
Keine Hilfe und schlechter Service!
Aus beruflichen Gründen habe ich immer wieder mit dem Bundesanzeiger, genauer dem Transparenzregister, zu tun. In keinem Fall wurde zielführend und zeitnah geholfen. Immer wurden Textbausteine zusammengewürfelt und kein einziges Mal wirklich Bezug auf meine Fragen oder Schilderungen genommen. Bei Telefonaten konnte man froh sein, wenn die Person am anderen Ende Deutsch sprechen konnte.
Der Service ist schlecht, weder kundenfreundlich noch ansatzweise zielführend.
Veröffentlichung Jahresabschluss
Meine Fragen zur Veröffentlichung konnten durch den Kundenservice im ersten Anruf geklärt werden. Die Mitarbeiter waren kompetent und ich konnte durch die Hilfestellungen nun meinen Jahresabschluss einreichen.
Ein Graus! Ein Musterbeispiel von bürgerferner Bürokratie
Ein Graus, dieses Unternehmen.
Telefonauskünfte = 0
Programmierung völlig an den Anwendern vorbei. Ein Musterbeispiel für eine Programmierung, die nur in der Bürokratie-eigenen Gedankenblase entstanden ist. Dagegen ist das Elster-Portal ein Muster an Ordnung und Struktur. Versuchen Sie z.B. einmal, Ihre eigenen Veröffentlichungen einzusehen
Der Kundenservice des Bundesanzeigers…
Der Kundenservice des Bundesanzeigers ist telefonisch gut erreichbar und reagiert angemessen und zuvorkommend auf Rückfragen. Besonders hilfreich ist die Unterstützung bei Fragen zu Rechnungen, wenn es einmal Unklarheiten gibt. Die Ansprechpartner sind kompetent und freundlich, sodass Probleme meist zügig gelöst werden. Antworten auf E-Mails dauern meist etwas länger und werden in der Regel mit vorformulierten immer gleichen Texten beantwortet, was selten hilfreich ist. Ich rufe daher lieber an.
ABZOCKE MIT STAATLICHER UTERSTÜTZUNG!!!
Forderungen werden an Teschinkasso abgetreten!!
Die Bundesanzeiger Verlags GmbH wurde 2006 vom Staat privatisier und an M. Dumont Schauberg verkauft.
Der "Bundesanzeiger" hat trotz des irrenführend Namens nichts mehr mit dem Staat zu tun! Vielmehr handelt es sich um einen hochprofitabel Verlag mit Millionengewinnen und das mit gesetzlicher Verpflichtung zur Veröffentlichung von Unternehmensdaten. Alternativen oder Konkurrenz gibt es nicht.
Selbst kleinste Forderungen werden ohne weiter Mahnung an TECHINKASSO abgetreten und mit enormen Gebühren eingefordert.
Abzocke mit staatlicher Unterstützung!!
DAS IST UNERTRÄGLICH!!!
Eine absolute Zumutung
Eine absolute Zumutung - der Bundesanzeiger / Unternehmensregister sind Gründe mit der Firma aus Deutschland auszuwandern. User Interface aus der Hölle. Der Bundesanzeiger ist ein weiterer systemischer Baustein der es schwierig bis unmöglich macht ohne Steuerberater ein Unternehmen zu führen. Eine der vielen Widrigkeiten des Bundesanzeigers ist das Bilanzen nur mit Extra Kosten als PDF oder Excel abgegeben werden können.
Bundesanzeiger: ein typisch deutsches Bürokratiemonster
Ich wollte für meine GmbH ein neues Konto bei einer Bank eröffnen. Bei der Bank teilte man mir mit, ich bräuchte dazu einen Auszug aus dem Transparenzregister. So dachte ich, dass dies ja sehr einfach sei. Beim Login ins Transparenzregister bin ich nun über eine äußerst clever und intuitiv gestaltete Oberfläche gestoßen. Ich habe mich sofort zurecht gefunden. Allerdings scheinen meine Fähigkeiten noch nicht ausgreift genug, um den entsprechenden Auszug zu finden. Ich schrieb also dem Support.
Nach zwei Wochen bekam ich die Antwort, dass ich wohl einen "wirtschaftlich Berechtigen" hinterlegen muss, der dann einen Auszug erstellen kann.
Natürlich lief auch dieser Prozess hoch professionell und mit einem Höchstmaß an Digitalisierung ab. Sprich, ich musste ein Dokument erstellen, mit welchem ich mich selbst berechtige, berechtigt zu sein. Natürlich mit handschriftlicher Unterschrift.
Nachdem nun alles erledigt war, vergingen zwei Wochen - und ich hatte das Bedürfnis nachzufragen. Man teilte mir mit, dass ich wohl noch eine Selbstauskunft bereitstellen müsse. Natürlich handschriftlich unterzeichnet - wir leben schließlich im besten Deutschland aller Zeiten.
Die Vorlagen, welche mir hier vom Bundesanzeiger bereitgestellt waren, sind im Übrigen nur Muster, ohne jegliche Option, diese als Vorlage zu nutzen.
Nachdem nun auch dies erledigt war, ist es nach fünf Wochen dann soweit gewesen. Ich war berechtigt einen Auszug zu erhalten.
Nach intensiver Recherche, wo denn dieser dann zu finden ist, fand ich den Punkt. Als ich diesen nun herunterladen wollte, bekam ich plötzlich und unerwartet eine Kostenaufstellung für diesen Auszug. Davon war vorher nicht die Rede.
Ich versuchte also ein Preisverzeichnis zu finden. Leider war dies nicht möglich. Zwar wird sehr rege auf die Transparenzregisterverordnung verwiesen, aber wo diese zu finden ist, lässt sich nicht ergründen.
Ich fragte also erneut beim Support nach. Eine Antwort bleibt bis heute aus.
Ich habe mein Vorhaben ein neues Konto zu eröffnen vorerst pausiert. Wahrscheinlich finde ich andere Optionen...
Dem Bundesanzeiger teilte ich meine Meinung dazu mit. Natürlich ohne Reaktion.
In meinen Augen ist dieser gebühreneintreibender Zwangsverein so überflüssig wie so viele andere geldeintreibende Vereine in Deutschland, die sich letztlich nur selbst erhalten wollen. Mehrwert? Null.
Es ist regelrecht schädlich für Unternehmer, die in Deutschland noch etwas schaffen wollen. Genau diese Unternehmer geißelt man immer weiter und drangsaliert sie mit unnützen bürokratischen Unsinnigkeiten.
Unter dem Deckmantel der Geldwäschebekämpfung werden Unternehmen immer weiter in die Abhängigkeiten getrieben. Ich hoffe sehr dass dieser Verein mit seiner Monopolstellung baldmöglichst einen Dämpfer bekommt. Mal ganz abgesehen davon, dass die Bedienung des Transparenzregisters eine absolute Zumutung ist. Jede SAP Anwendung lässt sich intuitiver bedienen.
Einzig die Supportmitarbeiter waren freundlich geblieben, aber was sollen sie auch anderes machen...
Gute Nacht.
Anmeldung beim Abzocker
Anmeldung beim Abzocker. Unglaublich. Jeder Rikschafahrer in Neu Dehli bekommt die Maske für die Anmeldung besser hin. Die sollten sich einfach nur schämen. Gehört jedoch dazu, dass man den Abgezockten überhaupt versteht. Hab da meine Zweifel. Kommt "Service" Männchen bei Fragen. ABER!!! Gleich!!! Bin noch am lernen... Also das Unvermögen schon gleich fest eingeplant und ausgeklammert. Also in die tel. Warteschleife, Tipp, schaltet nach 10 min 23 Sek. ab. Fragen ?? Service vom Staat... Sollen doch solche Sachen ans Ausland vergeben, haben doch eh den Anschluss völlig verpasst. Aber wenn's nicht termingerecht übertragen wird, 2.500 € Geldstrafe. Da sind wir wieder führend, da können wir uns behaupten, da sind wir wer!!! Über 2 Std. im Kreis angemeldet, kommt "Kennzeichen" in der Anmeldung, natürlich nirgends zu erkennen, was das soll, wo das steht, wofür das ist.
An Unfreundlichkeit der Mitarbeiter…
An Unfreundlichkeit der Mitarbeiter bei der Identfikation und Bürokratie nicht mehr zu überbieten. Das war schon meine 2. Identfizierung mir graut es schon vor einer weiteren . Man ist dort sehr unfreundlichen Mitarbeitern ausgeliefert, die genau wissen das man ja nun diese Identifizierung dringend benötigt und einen das auch ungeniert ausnutzen. Eine Unverschämtheit dem Steuerzahler gegenüber.
Unglaublich
Unglaublich, dass eine einzige private Firma mit umstrittener Überführung einer Bundesinstitution in eine GmbH nun alleinige Kontrolle und Recht auf Gebühren von über einer Million deutscher Firmen hat.
Jeder kleine Schritt kostet Gebühren, die völlig unverhältnismäßig hoch sind.
Es wird höchste Zeit, dass da genauer nachgeschaut wird, was diese GmbH mit Monopolstellung anstellt.
Die Arbeit sollte nicht für immer und ewig bei dieser einen GmbH liegen sondern vielmehr regellässig ausgeschrieben werden.
Auf jeden Fall, hätte man dann für viel niedrigere Kosten ein funktionierendes System.
Unhöflicher Support
Hatte eine E-Mail bekommen nach einer Berichtigungsmeldung im Transparenzregister, da seitens des Mandanten zunächst fehlerhaft gemeldet worden war und musste leider anrufen. Der Support war ungeduldig und unhöflich, stöhnte sogar, weil es ihm offensichtlich nicht zügig genug ging. Dann wurde ich weiter verbunden an eine Dame, wobei ich davon ausgegangen bin, dann sachkundig beraten zu werden. Ganz im Gegenteil: Der Herr hatte wohl keine Lust mehr und ich konnte der Dame nochmals alles vortragen. Kein Stern !
Bundesanzeiger so nötig wie GEZ Gebühr.
Bundesanzeiger so nötig wie GEZ Gebühr.
Arbeitsplatz Beschaffung
Das Identifizierungsverfahren für den Bundesanzeiger überIDNow - eine einzige Katastrophe
Das Identifizierungsverfahren über IDNow ist technisch absolut nicht ausgereift und organisatorisch miserabel aufgestellt. Schlecht Deutsch sprechende Mitarbeiter, miserable Tonqualität, zeitweise mit Echo, Fehlschlag, Fehlschlag, Fehlschlag. Nach dem Probieren mit 3 verschiedenen Browsern und der Installation der App auf dem Smartphone sowie dort nochmals 3 verschiedene Anläufe, die jedes Mal scheiterten, habe ich nachts um ein Uhr die Schnauze gestrichen voll. Selbstredend jedes Mal mit Wartezeiten von zwanzig bis 30 Minuten. Mal ist mein Licht zu hell, mal zu dunkel, dann die Aufnahme zu unscharf, dann spiegelt der Ausweis - natürlich macht er das, er hat ja diese Reflektoren eingebaut. Das Verfahren scheiterte vielfach, zweimalwurde die Verbindung unterbrochen, zweimal wurde einfach mitten drin aufgelegt. Ich frage mich, was der Unfug eigentlich soll. Gerne gehe ich auf irgendeine Behörde und lege dort persönlich meinen Ausweis vor um mich zu identifizieren. Meinetwegen jedes Jahr. Aber das hier ist schlichtweg eine Frechheit und Zumutung und kostet auch noch Geld. Haben diese Behörden nichts besseres zu tun, als uns Unternehmer mit solche einem Unfug zu trietzen ?
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








