W A R N U N G
W A R N U N G
(Von XTB als eWallet beworben)
- DiPocket ist keine Bank und es gibt keine Einlagensicherung!
- DiPocket sitzt in Litauen an der russischen Grenze (zu gefährlich bei einem russischen Angriff oder Anexionsversuch; das Geld ist dan weg)
- Eine Handhabe gegen DiPocket gestaltet sich schwierig bis unmöglich!
- Es kommt immer öfter zu Einfrierung von Geldmitteln und zwar unberechtigt!
- Das kleine Beträge beim überweisen funktionieren ist kein Garant, dass größere Beträge nicht eingefroren werden!
- Die Nachricht von DiPocket, man müsse die Herkunft überprüfen, ist meist lediglich ein unhaltbarer Vorwand. Beträge bis 9.999,99€ müssen nicht überprüft werden.
- Gerade bei Brokern taucht der Vorwand auf, wenn man Geldmittel wieder abziehen möchte.
- Gegen das Gesetz verstoßen fast alle Finanzdienstleister und Broker. Das GwG gibt eindeutig Auskunft wann oder bei welchen Mustern eine Überprüfung durchgeführt werden muss. Sie müssten also bereits bei Geldeingang die Überprüfung vornehmen. Also bei Einzahlung einer hohen Summe ab 10.000€
- Versachtsmuster nach dem GwG: Broker können grundsätzlich kein Muster feststellen, da die Geldmittel von einem Referenzkonto kommen und an ein Referenzkonto wieder zurück gehen. Erst wenn jemand HÄUFIG das Referenzkonto wechseln würde, was mit unterschiedlichen Zeiträumen begrenzt ist, könnte man ein Muster ableiten!
- Die Funktion eines Finanzdienstleisters ist das häufige schnelle Überweisen von Geldmitteln. Bis 9.999,99€ ergeben sich selten Verdachtsmuster, außer bei Überweisungen an Personen, die im Zentralregister erfasst sind. Die Abfrage erfolgt elektronisch und dauert keine Minute
Also kann, sollte oder muss sich jeder sein eigenes Bild machen und das Risiko von verspäteten Zahlungen bewußt sein! Kann ich mich nicht darauf verlassen, ist das in der Zeit von Mikrosekunden das Todesurteil für den Finanzdienstleister!

Antwort von DiPocket