Bewertungen:⭐️(1Stern) Behandlungen von massiven Behandlungsfehler gesundheitliche Folgen
Bewertung: ⭐ (1 Stern) – Warnung vor massiven Behandlungsfehlern und gesundheitlichen Folgen.
Ich habe in dieser Klinik 26.000 € für mehrere Eingriffe bezahlt: Nasenkorrektur, Brust-OP mit Brust- Lifting, Mini- Facelift und Augenlidstraffung. Das Ergebnis ist ein medizinisches und ästhetisches Desaster, das mein Leben zerstört hat. Ich leide unter chronischen Schmerzen, Schlafstörungen und massiven Einschränkungen im Alltag.
Nase: Seit der OP habe ich Atemnot, extrem lautes Schnarchen und pfeifende Geräusche im schlafe sabbern. Meine Nase läuft ständig, ich brauche überall Taschentücher. Deutsche Fachärzte bestätigen: Die innere Struktur wurde falsch konstruiert, Nähte zu aggressiv gesetzt, die Nasenscheidewand schief und die Nasenlöcher ungleichmäßig. All diese Symptome waren vorher Nicht vorhanden.
Brust-OP: Die Implantate wurden falsch platziert und sind verschoben, die Brustwarzen sitzen auf unterschiedlichen Höhen, Haut wurde zu stark zu viel entfernt und Nähte reißen ständig auf, dauerhafte Blutungen, Ausfluss von Eiter. Ein Implantat ist so weit nach außen versetzt, dass ich nicht mehr seitlich schlafen kann. Fachärzte in Deutschland nennen den Schaden massiv, eine Hauttransplantation und weitere OPs sind nötig. Besonders schockierend: Ich wollte runde 550cc-Implantate was ich zuvor hatte, erhielt aber OHNE EINWILLIGUNG natürliche tropfenförmiges Implantat. Mein Dekolleté ist flach, die Brüste hängen tiefer als zuvor.
Gesicht (Facelift, Cat-Eye, Augenlider): Eine Gesichtshälfte ist dauerhaft geschwollen und dick, mein Mund wirkt schief, ein Auge schließt nicht mehr zu 100% – Verdacht auf Nervenschäden. An den Schläfen habe ich tiefe Dellen und entstellende Beulen. Mein Gesicht wirkt verzerrt, Fremde fragen, ob ich einen Unfall hatte.
Im August besuchte ist die Klinik Hosfinder ein zweites Mal in der Türkei für eine Botox Behandlung, Lippenauffüllung, Kinn/ und Wangenunterspritzung Botox in die Stirn.
Unprofessionelles Verhalten: Während einer Botox- und Fibrom-Entfernung wurde der Preis plötzlich von 2.000 € auf 7.800 € erhöht. Vorab hieß es sei 2000 €. Behandlungen fanden in einem Mehrbettzimmer statt kein Behandlungszimmer.
Katastrophaler Ausmaß: Ich bekam Infektionen und Blutergüsse im Mundbereich, was mit einem Antibiotikum in Deutschland behandelt werden musste, eine versprochene Narkose und stationärer Aufenthalt fanden nie statt. wird Zeit, wurde dafür aber nicht zurückgezahlt d.h. ich zeigte eine Leistung, die ich nie erhalten habe. Die Identität der Person, die mir die Injektionen verabreichte, wird aktiv verschwiegen.
Nachsorge und Umgang: Trotz geplatzter, eiternder Brustnähte wurde ich abgewiesen. Statt medizinischer Hilfe gab es nur spöttische Kommentare und die absurde Empfehlung, offene Wunden und schiefe Nasenlöcher zu massieren.
Ich machte das großzügige Angebot, die Sache gegen eine Rückzahlung von 15.000 € auf mein Konto beizulegen – ein Bruchteil meiner tatsächlichen Folgekosten in Deutschland von weit über 40.000 € für Hauttransplantationen und zahlreiche Korrekturen an allen Bereichen. Doch selbst dieses faire Entgegenkommen wurde mit Ignoranz gestraft. Stattdessen unterbreitete man mir ein lächerliches ‚Entschädigungsangebot‘ von 5.000 TL – 5.000 Türkische Lira entsprechen aktuell einem Wert von 97,32 Euro, ein hämischer Schlag ins Gesicht ein Witz, der nicht einmal ankam!
Das ich verzweifelt mich an die Polizei und social Media und denn öffentlichen deutlich/türkischen tv Google wenden würde, und von meinen Erfahrungen berichte, weil ich von denen keinerlei Hilfe bekomme und das als pure Verzweiflung durch monatelange Hilferuf. Beschuldigte man MICH der Bedrohung. Man will mich mit einer Anzeige mundtot machen, um diesen blutigen Pfusch zu vertuschen. Man lässt Patienten bluten, verhöhnt ihr Leid und bedroht sie am Ende.
„Das Ignorieren eines Patienten nach
Komplikationen: Wer einen Patienten, der verzweifelt um Nachsorge fleht, einfach abwimmelt, macht sich im Sinne der unterlassenen Hilfeleistung (§ 323c StGB) und der Verletzung des Behandlungsvertrages haftbar.
14. August 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung