Wie ICS Cards vorsätzlich keine Reklamationen bearbeitet (und somit veruntreut)
ICS Cards wirbt mit besonderen Schutz bei Interneteinkäufen, insbesondere bei Betrug.
Das ist nicht der Fall:
Bei einer Reklamation von zwei Belastungen über 25 Euro wurde ich in aggressiven Ton konfrontiert: "Können Sie sich in irgendeiner form erklären wie der Anbieter Ihre Kreditkarteninformationen erhalten haben könnte?"
Ich hatte keine Zahlungsvorgänge über 25 Euro in der ICS App genehmigt.
Auf Rückfrage wurde mir geantwortet:
"die von mir gestellte Frage dient lediglich zur Einordnung Ihres Reklamationsfall.
Grundsätzlich sind ausschließlich Händler innerhalb der EU bei Transaktion >30,00€ dazu verpflichtet die sogenannte 3D Abfrage durchzuführen.
Selbstverständlich sind Kreditkartenverträge ausschließlich in Verbindung mit Ihrer Unterschrift kündbar, bitte bedenken Sie dies bei Ihrem nächsten Kündigungsversuch.
Außerdem werde ich In Ihren Fall auf keine weiteren Anfragen antworten.
Ihre Beschuldigen sind Haltlos und äußerst beleidigend.
"
Nun denn, der Kunde ist König. Mit dem letzen Satz den der Kundendienstmitarbeiter von sich gegeben hat ist er beweispflichtig geworden; ich bestreite kategorisch irgendwelche Beschuldigungen und Beleidigungen ausgesprochen zu haben. Schlichtweg eine Unterstellung durch den Kundenservice.
Getroffene Hunde bellen.
Muß man sich als Kunde Veruntreuung antun?
Anmerkung:
Die orthographischen Fehler des Kundendienstmitarbeiters wurden direkt aus der Email-Korrespondenz übernommen.





