ACHTUNG ....
Bin seit über 12 Jahren Kunde der Südtiroler Sparkasse Filiale München. Unter den Münchner Adresse(n) gibt es laut Google Street View nur einen Getränkemarkt bzw. Bürogebäude, nicht einmal einen Google-Eintrag - vermutlich also nur einen Briefkasten im Hauseingang.
Die Bank fordert nach über 12 Jahren von meiner Frau und mir (Einzelkonto, aber gemeinsamer Freistellungsauftrag) einen Herkunftsnachweis meiner/unserer Einlagen, die größtenteils seit dieser Zeit dort eingezahlt sind.
-> Wir fordern Sie auf, Angaben zur Herkunft der Gelder, die "bei uns" angelegt waren oder sind, Höhe des Netto-EInkommerns, Höhe des Gesamtvermögens. Zur Plausibilisierung benötigen wir Nachweise .... <- - nicht für frisches Geld, sondern für Gelder die größtenteils seit 12 Jahren bei der Bank eingezahlt sind ...
Also zusätzlich zum üblichen Geldwäsche-Fragebogen alle Belege und Nachweise bis zur Einschulung zurück ....
Wer soll nach über 12 Jahren nachweisen können, wo genau die Euros hergekommen snd, die nun bei der SüdSpa sind ?
Wer sich also wegen mittelmässigen Tagesgeldzinsen nicht vor der Bank "blank" ziehen möchte, sollte aufpassen ....
Das Verhalten mag in Italien wegen der ganz südlichen Vorkommnisse ja verständlich sein. Das Geld lagert aber in Deutschland mit deutscher IBAN ..... Diskussion wegen der Zeitpanne mit dem Niederlassungsleiter zwecklos (... Compliance-Richtlinien).
Die Bank sperrt nun das Geld so lange, bis alle Auskünfte nach Vorstellung und Detailgrad des Bankmitarbeiters vorliegen. Ich nenne das süditalienische Erpressung - die Bank nennt das EU-Recht ...








