Tsüri verkauft Inserate ohne Gegenleistung
Tag für Tag inszeniert sich das Medienunternehmen Tsüri als moralische Instanz und wittert überall Skandale. Gleichzeitig zockt das Magazin Kandidierende für eine Wahlbeilage «an alle Haushalte» ab, von der wenige Stunden (!) vor der Wahl in weiten Teilen Zürichs jede Spur fehlt.
Dabei wurde uns Kandidierenden versprochen, dass die Wahlzeitung Anfang Februar in allen Haushalten ist. Zynisch wie die Macher von Tsüri sind, haben sie uns am 9. Februar 2026 eine Rechnung über 540.50 Franken geschickt und dann nie mehr etwas von sich hören lassen.








