INDIZ FÜR ORGANISIERTES STALKING
Die Tagesklinik Borna befand sich vor einiger Zeit noch im Gebäudekomplex des Sana-Klinikums in Borna. Sie ist definitiv keine Auffangstation für vom Leben gezeichnete Menschen, welche Hilfe suchen. Vor mehreren Jahren musste ich mich in dieser Einrichtung mal mehr oder weniger freiwillig einigen Therapien unterziehen. Leider konnte ich in keinster Weise davon profitieren, im Gegenteil, dort ist mir dadurch mehr Schaden zugefügt worden, weil ich durch diese Kurpfuscherei extrem adipös wurde und daraus Diabetes Typ II und Hypothyreose resultierte. Durch hochdosierte Nervengifte diente ich als Versuchskaninchen für die Pharmaindustrie sowie als Provisionsbringer für Promoter-Ärzte. Auf von mir geäußerte Befürchtungen, ob ich diese Medikamente überhaupt brauche bzw vertrage, wurde ich absolut nicht ernst genommen und als Hypochonderin eingestuft. Außer erzwungenen Einzelgesprächen werden niemals individuelle bzw alternative Therapien angeboten. Dort wird man lediglich in eine Gruppe mit anderen PatientInnen gesteckt, und wenn man Glück hat, klappt es einigermaßen im Team. Falls sich aber irgendeine distanz- sowie respektlose, beleidigende, hysterische, gewalttätige Verrückte dort befindet, ist das nicht nur unverantwortlich seitens der Ärzte, sondern zudem gefährlich! Dann greift auch niemand vom Fachpersonal ein. Auch werden Wünsche, Bedürfnisse und Probleme ihrer kranken Schützlinge vom Personal generell nicht respektiert. Allerdings trampeln PsychiaterInnen gern mit kompromittierenden Fragen kreuzverhörtypisch wie Elefanten im Porzellanladen auf den gebrochenen Seelen ihrer PatientInnen taktlos herum. Durch solch eine Ignoranz zeigt sich die Inkompetenz dieser "Psycho-Experten", denen man schon allein deswegen nicht (ver)trauen kann. Außerdem bezieht sich der Tagesablauf nahezu komplett auf eine für den Genesungsprozess völlig bevormundenen, gängelnden Zwangsbespaßungsverarsche wie in einem Kindergarten für Erwachsene, der auf lächerliche Art nur als Ablenkungsmanöver anstatt als echter Problemlöser fungiert, und man wird zudem von gewissenlosen Ärzten ungefragt mit einer Überdosis von nebenwirkungsversifftem Nervengiftmüll (besonders in Form von Depot-Spritzen beim Risperdal, wo man von jeglicher Selbstkontrolle entmündigt ist} rücksichtslos vollgepumpt, deren Dosierung man zudem oftmals erhöht, ohne dass vorher ohne eine vernünftige Argumentation und Aufklärung entgegen des Einverständnisses des Patienten entschieden wird. Außerdem befand sich seinerzeit eine unsensible, stets übellgelaunte "Sachbearbeiterin" vorn am Empfang, welche zu Quartalsbeginn jedem Patienten wegen der Überweisung wie ein bettelndes Haustier hinterherrannte, was höchstwahrscheinlich durch die Indoktrination ihrer Auftragserteiler vorgeschrieben worden ist. Bei Nichtvorlage selbiger wurde man damit bedroht, dass keine Behandlung erfolgen kann, so nach der Devise "Die merken doch eh nix." Solche inkompetenten Leute gehören definitiv nicht dorthin! Warum wird die Not von wehrlosen, in jeder Hinsicht gestraften Menschen, die eh schon eine echte Arschkartenbiografie unverschuldet ertragen müssen /mussten, auf solch eine berechnende, perfide Weise so schamlos ausgenutzt?!!! Den meisten schwerst traumatisierten PatientInnen geht es nämlich dermaßen miserabel, dass sie nicht (mehr) imstande sind, die für sie richtigen, sie weiterbringenden Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen und sich gegen diese bürokratische, ja menschenfeindliche Behördenwillkür zu wehren!!! Meines Erachtens sollte wegen solch unmenschlicher Methoden bei der Ärztekammer Beschwerde in Form einer Unterschriftensammlung eingereicht und vor Gericht Anklage erhoben werden!!!







