Statement zu Ihrem Vorstandsmitglied Frauke Weigand
Zu dieser Person möchte ich mich einmal äußern, denn diese Seite an Frau Weigand ist höchstwahrscheinlich niemandem bekannt. Ich bin der Auffassung, dass sie zwei Gesichter hat. Ihr angeblich so tadelloses Image ist im Grunde genommen nur Fassade. Eigentlich verhält sie sich in der zwischenmenschlichen Interaktion äußerst streitlustig, indem sie mit ihren Verbalattacken für miese Stimmung sorgt. Glauben Sie mir, diese herrische, narzisstische Person, welche ihren Frust stets an unbeteiligten Mitbürger*innen auslässt, will niemand als unmittelbare Nachbarin haben. Obwohl diese Geschäftsfrau recht überzeugend als patent bzw. als kompetent auftritt, indem sie sich sowohl durch PR präsentiert als auch speziell zur Thematik des korrekten Benehmens bereits entsprechende Lektüre publizierte, gibt sie sich irrwitzigerweise rein privat total anders. Denn sie hat selbst Verhaltensdefizite vorzuweisen, insbesondere friedlichen Menschen gegenüber, welche im Gegensatz zu ihr stets die Contenance wahren. Respektvoll zu kommunizieren vermag sie im Umgang mit ihren Mitmenschen im Real Life nämlich ganz und gar nicht, Beraten und Belehren hält sie ausschließlich für ihr Privileg, ja, sie provoziert durch ihre unangenehme Art zu kommunizieren, welche man der Schwarzen Rhetorik zuordnen könnte, indem sie sich nachweislich als die Verursacherin in Nachbarschaftsstreitigkeiten verstrickte, und somit durch ihr unsensibles Fehlverhalten bei ihrem Opfer monatelang für Unmut sorgte. Ausgerechnet Kindern will sie zudem die Benimm-Etikette beibringen, solch eine rechthaberische, herzlose Person, die offensichtlich selbst ein Problem mit taktvoller Kommunikation zu haben scheint. Es mangelt ihr in erheblichem Maße an Empathie und an Selbstreflexion.
Fazit: Man sollte es sich gut überlegen, ob Frau Weigand die richtige Ansprechpartnerin für ihre Klientel sein kann.

