Unseriöses Geschäftsgebaren
Ich stehe schon lange in geschäftl. Kontakt mit Etengo. Früher, als der Bedarf an Software-Experten noch groß war, wurde ich stets proaktiv angerufen und man bemühte sich um mich.
Dieses Gebaren hat sich grundlegend geändert. Man bekommt immer noch Anfragen per Mail; aber falls man reagiert und Interesse signalisiert, wird man hernach einfach geghostet. Nur bei Nachfrage kriegt man überhaupt spitz, ob das eigene CV beim angebl. Kunden vorgestellt wurde oder nicht.
Im Übergang zw. den besseren und den schlechten Zeiten, in 2023, kam es zu einem Engagement bei der Schaeffler AG. Der Projektmanager von Schaeffler hatte zugesagt, und es wurde ein Starttermin vereinbart. Kurz zuvor blies Schaeffler das Projekt unverhofft ab wg. Budget Cancellation. Dies wurde mir und auch Etengo per Mail mitgeteilt.
Vier Wochen später kam eine Anfrage seitens Etengo, weshalb ich noch keine Arbeitsnachweise eingereicht hätte. Ergo weiß bei Etengo die eine Hand nicht, was das andere Ohr schon weiß.
Kürzlich trudelte wieder eine Projektanfrage ein mit Skillset, dem ich komplett genügen konnte. Ich signalisierte Interesse; statt mein CV vorzustellen, kam die Nachfrage, ob ich 3 Tage vor Ort im Schwabenländle arbeiten könne. Ich bejahte.
Dann kam die Rückmeldung, der Kunde hätte sich "für einen anderen Kandidaten entschieden". Wohlgemerkt: Das Projekt war erst 1 Tag ausgeschrieben - auch auf Freelancermap!
Demzuzfolge war das eine Falschaussage.
Mit einer Recruitingfirma, die einen belügt, kann man unmöglich vertrauensvoll zusammenarbeiten. Seitdem ist Etengo für mich gestorben.








