Ich habe im Juni 2025 ein Ghost E-Bike (CHF 6’999.–) gekauft. Bereits nach nur 259 km war die Hinterradnabe (FH-TC500) defekt. Laut Fachwerkstatt sind darin sehr einfache Radlager verbaut, die... Mehr ansehen
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Das sagen Bewerter
Ich fahre seit sechs Jahren Ghost und bin bisher immer glücklich gewesen. Ich habe zwei verschiedene hardtail MTBs gehabt und war beim 2020er Modell sehr überrascht wie viel es ausgehalten hat. Ich h... Mehr ansehen
Ghost lector7 ist mit Abstand das schlechteste Fahrrad das ich besser habe. Trotz wiederholten Service Terminen ist der gesamte Antriebsstang incl der Schaltung (sehr präzise laut Werbung) schlecht. S... Mehr ansehen
Nie wieder ein ghost bike, die verbauten Komponenten sind einfach nur Schrott vorallem die SR kabeln und die Yamaha Motoren machen nur Probleme. Der Service von denen ist auch eine Katastrophe es wi... Mehr ansehen
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Ghost lector7 ist mit Abstand das…
Ghost lector7 ist mit Abstand das schlechteste Fahrrad das ich besser habe. Trotz wiederholten Service Terminen ist der gesamte Antriebsstang incl der Schaltung (sehr präzise laut Werbung) schlecht. Schaltvorgänge immer wieder fehlerhaft Kette springt gern ab. Meiner Meinung nach ist die Entwicklung der velotechnik fehlgeleitet. Es sollte Wert auf Qualität, Langlebigkeit und reparierbarkeit gelegt werden statt um 5g zu sparen oder künstliche Probleme zu lösen (3,2 Fach kettenblatt). Ich will keins dieser hightechmüll Fahrräder haben. Selbst 10 Jahre alte Fahrräder auf erheblich niedrigerem preisniveau sind erheblich besser als dieser moderne Schrott der Fahrradondistrie)
Müll. Keine Qualität, kein Service, viel zu teuer.
Ein guter Freund und ich haben uns im April 2020 jeweils das gleiche Cyclyecross Bike von Ghost in unterschiedlichen Onlineshops gekauft.
Für ca. Einen Tag war die Begeisterung bei beiden groß, dann kam Ernüchterung. Die Fahrräder waren katastrophal zusammengebaut wurden und es mussten immer wieder zur Instandsetzung zum Händler. Schlimmer noch ist das wir Ghost nett um Stellungnahme gebeten haben, wie das bei Fahrrädern für über 2000 Euro der Fall sein kann. Keine Antwort. Irgendwann mit diversen Zuzahlung liefen die Dinger aber. Dann wollten wir Gepäckträger für die Fahrräder kaufen, das Modell wurde anfänglich damit beworben das es mit Gepäckträgern ausgestattet werden kann. Wieder mehrfach vergeblich Ghost kontaktiert. Das Unternehmen ist ausschließlich auf einfach schnelles Geld aus und hat kein Interesse irgendwelche Hilfen für seine Kunden bereitzustellen. Es stimmt nichts, weder die Qualität und entsprechend der Preis noch der Kundenservice. Zu dem werden viele Dinge "Special - Fancy" gebaut so dass immer kaum ein Händler mit arbeiten will. (Ähnlich wir Apple)
Aluschrauben und Montage in der…
Aluschrauben und Montage in der Werkstatt in schlechter Qualität.
Lieferten bis jetzt immer top Qualität…
Lieferten bis jetzt immer top Qualität zu einem guten Preis.
Lieferzeiten sind einfach UNTERIRDISCH
Normalerweise bin ich bei Lieferzeiten und auch bei Lieferverzögerungen nicht so kritisch und übe mich in Geduld aber was bei Ghost seit ca. einem Jahr läuft, ist wirklich nicht nachvollziehbar.
Ich habe Anfang Mai 2020 bei meinen Radhändler ein Fahrrad bestellt. Es ist kein E-Bike, keine Rad mit technischen Besonderheiten, dass ich irgendwie als außergewöhnlich bezeichnen würde, es ist ein ganz normales Rad (Urban Square 7.8), mit dem ich zur Arbeit fahren wollte. Mir wurde bei der Bestellung gesagt, dass es leider ein paar Wochen dauern würde, bis das Rad produziert sei und dass ich es nicht vor der 25 Kalenderwoche haben könne. Das erschien mir völlig in Ordnung, denn mir ist klar, dass Räder nicht auf Lager liegen.
Was soll ich sagen? Die 25 Kalenderwoche kam und verging auch wieder, ohne dass mein Rad produziert worden oder gar bei meinem Händler war. Das hatte ich allerdings noch stillschweigend akzeptiert. Ich dachte halt: “OK, es dauert eben nicht 6-8 Wochen, sondern vielleicht 10-12 Wochen.“ Auf Nachfrage hat mir mein Händler dann im Juli gesagt, dass es aufgrund von Covid19 zu diversen Lieferengpässen kommt und dass sich die Produktion meines Rads auf Oktober verschiebt. Da war ich dann schon etwas verwundert, hatte aber immer noch Verständnis, da die Pandemie ja irgendwie alle beeinträchtigt.
Als es dann Oktober wurde, sagte mir mein Händler, dass es leider noch eine Verzögerung geben wird. Das Rad könne erst in Kalenderwoche 48, also Ende November, produziert werden. Hier war es dann mit meinem Verständnis fast vorbei, denn es kann doch nicht sein dass ein Hersteller wie Ghost es nicht auf die sprichwörtliche Kette bringt, innerhalb von 28 WOCHEN ein normales Rad zu produzieren.
Aber schlimmer geht ja bekanntlich immer! Am 09.12.20 meldete sich mein Händler und sagte mir ganz deprimiert, dass mein Rad nicht vor FEBRUAR 2021 produziert wird. Und hier sprang mir echt die Feder aus dem Hut! Ganz ehrlich: Was sollte das denn?
Heute habe ich mal, nur zum Spaß, mit meinem Händler gesprochen, ob es denn bei dem Liefertermin im Februar bleibt (der Monat ist ja schon zur Hälfe rum!). Die Dame am Telefon war total nett und hat sich gleich bei Ghost erkundigt und von dort kam nur die lapidare Aussage, dass man "versuchen werde, das Rad in diesem Monat zu produzieren...". Im Klartext heißt das ja wohl, dass ich keine Lieferzusage habe und dass es sein kann, dass es sich noch weiter verzögert und ich das Rad erst im März oder April oder wann auch immer bekomme.
Bei allem Verständnis für Lieferketten und Anhängigkeiten von Zulieferern, die sicher durch die Pandemie gestört werden:
1. Ein Lieferzeitraum von 10 Wochen ist völlig OK und kann ich es verstehen.
2. Eine Verzögerung von weiteren 10 Wochen, nicht mehr so gut, allerdings unter Covid19-Bedingungen noch nachvollziehbar.
3. ABER ein Lieferzeitraum von 10 MONATEN oder sogar mehr geht GAR NICHT.
Wie schon ein anderer User bei Trustpilot geschrieben hat: Ghost ist einmal von Rad-Enthusiasten gegründet worden aber von diesen "Ghost" ist nichts mehr da. Es ist nur noch ein Konzern, dem die Endkunden augenscheinlich egal sind. Der Vorteil eines großen Konzerns sollte ja sein, dass er schneller Lösungen in der Pandemie bereit hat, weil er über mehr Ressourcen verfügt aber das scheint in keiner Weise der Fall zu sein.
Ganz ehrlich Ghost ist für mich als Marke bzw. Lieferant gestorben.
Aus alt mach neu
Hatte mir zu Beginn des Sommers 2020 überlegt, wegen Corona einfach mit dem Bike zur Arbeit zu fahren. Wegen eines knüppelharten Anstiegs im Streckenverlauf sollte es jedoch ein E-Bike werden.
Bin dann beim Online-Händler Brügelmann, einer Marke der Internetstores GmbH auf ein Angebot der Firma GHOST gestoßen - das 2020er Modell "Ghost Hybride Teru PT B5.9 AL 29". Die Firma GHOST, die - auch durch Aufschrift auf den Rahmen - mit "German Bicycle Technology" wirbt, ist seit mehr als 10 Jahren Teil der niederlänischen Accell Group. Zu dieser gehören Marken wie etwa Haibike, Koga, Lapierre oder Raleigh. In wieweit meine nachstehennd geschilderten Erfahrungen auf diese Konzernunternehmen übertragbar sind, ist mir unbekannt.
Eigene Recherchen zu einer sinnvollen Ausstattung gerade hinsichtlich des Motors ergaben, dass das E-MTB idealerweise über den BOSCH-Motor der Performance CX-Serie verfügen sollte. Im Juni 2019 wurde von Bosch die 4. Generation des Antriebs vorgestellt. Auf den hatte ich es abgesehen! Ein Artikel des Moutain Bike-Magazins erläuterte, dass das Aggregat in der Serie Hybride Teru PT des Herstellers Ghost verbaut sein sollte. Die Produktbeschreibung von GHOST auf der Homepage enthielt keinen ausdrücklichen anderen Hinweis. Also wurde es bestellt.
Im Lauf des Juli 2020 hatte ich dann in der Fachpresse von einem Update des Motors der 4. Generation erfahren, mit welchem einerseits das maximale Drehmoment von 75 Nm auf 85 Nm gesteigert würde und der andererseits den wirklich hilfreichen eMTB-Modus nochmals verbessern sollte.
Also ab zum Fachhändler zum Einspielen des Updates - das geht nämlich von Bosch aus nicht anders, auch wegen des Manipulationsschutzes. der musste mir jedoch mitteilen, dass das Aggregat für das Update nicht infrage komme. da war ich geschockt und mich befiel eine Vorahnung.
An dieser Stelle kontaktierte ich GHOST unmittelbar, die sich jedoch einige Tage nicht rührten - Tauchstation. Erst nachdem ich den Geschäftsführer der Accell Group, Herrn Ton Anbeek, per E-Mail erreichte, meldete sich die Firma telefonisch bei mir.
Es wurde eingeräumt, dass die Beschreibung des E-Moutainbikes eventuell verbesserungswürdig sei. Das sei es dann aber auch. Verantwortung für den Fehlkauf aufgrund der missverständlichen Produktbeschreibung wollte der Hersteller keinesfalls übernehmen und äußerte diesbezüglich auch kein Bedauern. Für den Gesprächsparter dort, Herrn S. sei dies Business as usual. Kein Kopf wird sich dort darüber zerbrochen, dass Technik von 2014 in ein E-MTB von 2020 eingebaut wird - und nicht aktuelle Technik des Jahres 2019. Völlig normal erscheint dort auch die - mutmaßlich absichtsvoll - formulierte Beschreibung, die auf das Missverständis anlegt.
Das Teil war nicht billig. Ich wünsche keinem das Gefühl, welches sich einstellt, nachdem man einen Fehlkauf dieses Umfangs getätigt hat. Daher schreibe ich hier meine Erfahrungen auf, um Sie möglichst zu schützen
Bosch ist an der Situation nicht ganz unschuldig. Hätte es dort ein Herstellerverzeichnis und Produktverzeichnis gegeben, aus welchem die Verwendung des aktuellen Motors leicht hätte entnommen werden können, würde missverständlichen Produktbeschreibungen der Boden entzogen. Positives Beispiel ist hier übrigens der E-MTB Hersteller CUBE, der bei seinen Bikes ausdrücklich angibt, ob diese mit einem Motor der 3. oder 4. Generation ausgestattet sind.
Übrigens: Die Produktbeschreibung zum HYBRIDE TERU PT B5.9 AL U wurde von Ghost bis heute (abgerufen am 18.08.2020) nicht geändert. Ich rechne auch nicht mehr ernsthaft damit. Das Erfordernis zur besseren Produktbeschreibung zur Vermeidung von Missverständnissen - ein Lippenbekenntnis.
FAZIT: Ghost wurde sicher mal von echten Enthusiasten gegründet und mit Leben erfüllt. Nunmehr ist es ein normales Unternehmen in einem Konzern. GHOST bleibt meines Erachtens mit der Verwendung veralteter Motorentechnik und - um dies zu verschleiern - unklaren Produktbeschreibungen hinter dem eigenen Anspruch der "German Bicycle Technology" zurück.
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