Ihre Mitarbeiterin, Frau Vanessa G. Hat sich Mithilfe von Lügen Zugang zu meiner Wohnung verschafft. Sie hat behauptet, es würde kein Glasfaser anliegen, obwohl dies vom Netzbetreiber seit 2016 an... Mehr ansehen
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Unter Behauptung falscher Tatsachen zu einem angeblichen geplanten Glasfaseranschluss hat ein Mitarbeitender der Ranger Marketing & Vertriebs GmbH (gab sich als "Telekom" aus) versucht, Zugang zur Wohnung zu erhalten. Telefonische Nachfrage beim Kundenservice wurde abgewiesen. Ein Betrugsversuch kann nicht ausgeschlossen werden.
Nachtrag: Die untenstehende Standardreaktion soll anscheinend darüber hinwegtäuschen, dass hinter dieser Vorgehensweise ein System steckt. Siehe über 85% der sonstigen Bewertungen und insb. diesen ARD-Beitrag über den Betrieb (auch auf youtube): "Undercover: So mies sind die Methoden beim Glasfasernetz-Verkauf | Voss & Team MDR" (ab 18:20)

Antwort von ranger.de
Versucht unsere Mitarbeiter während der Arbeitszeit auf beruflichen Durchwahlen abzuwerben. Verschafft sich mit Lügen und vagen Aussagen Informationen über Kolleg*innen und macht große geheimnisvolle Versprechungen, die man unbedingt privat besprechen müsse. Wenn das Geschäftsmodell ist, Angestellte gegen Provision von Dritten von Ihrem aktuellen Arbeitgeber abzuwerben, dann hat man wohl sonst nichts im Leben erreicht und keine anderen Qualifikationen außer Lügen und Betrügen. Ich bin nur froh, dass wir ein vertrauensvolles Verhältnis zu unseren Leuten haben, die uns über diese Fälle informieren.

Antwort von ranger.de
Telekom E-mail erhalten von einem Vertragswechsel, man hätte am Freitag an der Haustür einen Vertrag abgeschlossen. Niemand war an diesem Tag an der Haustür, somit kann es garnicht sein das irgendjemand im Haushalt einen Vertrag abgeschlossen hat. Anhang mit Bild der "Unterschrift" die nicht ansatzweise so aussieht, wie die echte Unterschrift aussehen würde.
Alles mit der Telekom geklärt und stoniert..
Also werden inzwischen schon Verträge vor imaginären Haustüren abgeschlossen mit anschließender Unterschriften Fälschung. Glaube viel tiefer kann es nichtmehr gehen.

Antwort von ranger.de
Gestern gegen 19:10 Uhr klingelten zwei junge Männer an meiner Wohnungstür. Bereits die Art ihres Auftretens empfand ich als befremdlich, da sie sich im Hausflur so positionierten, dass sie durch den Türspion nicht sichtbar waren und man gezwungen war, die Tür zu öffnen, um zu sehen, wer geklingelt hat. Die Personen trugen keine sichtbaren Ausweise und gaben sich erst auf Nachfrage als Telekom-Mitarbeiter aus.
Einer der jungen Männer führt das Gespräch. Er erklärte mir, dass er schon früher am Tag da gewesen war, mich aber nicht erreichen konnte und deswegen noch einmal gekommen ist. Es wäre sehr wichtig, da es um den Glasfaseranschluss für meine Wohnung geht. Die Hausverwaltung möchte den Anschluss in meine Wohnung legen lassen. Alle anderen Mieter hätten schon dafür unterschrieben. Er zeigte mir auf seinem Tablet die Information, dass sich der Glasfaseranschluß nun im Haus befindet und er bräuchte meine schriftlich Zustimmung, dass er nun auch in meine Wohnung gelegt werden kann. Ich sagte ihm, dass ich von der Hausverwaltung diesbezüglich nichts gehört habe und wenn es so wäre, soll sich die Hausverwaltung mit mir in Verbindung setzen.
Ich erklärte ihm, dass ich sowieso keinen Glasfaseranschluss möchte, da er mit baulichen Veränderungen verbunden ist. Der junge Mann erklärte mir daraufhin wie ein Glasfaseranschluss verbaut wird: vom Verteiler außerhalb der Wohnung wird eine Leitung durch die Wand in meine Wohnung gezogen und eine Buchse über der Wohnungstür unter der Decke verbaut. Nachdem ich ihn fragte, was mit dem Kabel ist, welches für einen Anschluss im Wohnzimmer verlegt werden muss, erklärte er mir, es gibt keine Kabel, von der Buchse läuft alles über Bluetooth. Ich hatte mich bezüglich der Verlegung schon im Vorfeld informiert und wusste ganz genau, dass mir der junge Mann nur Blödsinn erzählt. Ich sagte ihm das auch, das das so nicht stimmt und dass ich sowieso keine Haustürgeschäfte mache - weder unterschreibe ich etwas, noch lasse ich mich beraten. Wenn ich mich doch zu einem neuen Anschluss entschließe werde ich mich in einem Telekom Shop beraten lassen. Er versuchte immer wieder mich zu einer Unterschrift zu bewegen. Und ich musste entgegenhalten, dass ich an der Haustür nichts unternehme.
Auch wenn der junge Mann die ganze Zeit freundlich war, so empfinde ich das Auftreten, der ausgeübte Druck zu einer sofortigen Entscheidung sowie die Verbreitung falscher Informationen inakzeptabel und absolut unseriös.
Ich habe die ganze Angelegenheit auch der Telekom gemeldet und in ihrer Rückmeldung haben sie sich dafür entschuldigt und mir bestätigt, dass eine derartige Form der Ansprache nicht in ihrem Sinne ist und ein solches Vorgehen untersagt ist. Sie werden die Beschwerde an ihren Vertriebspartner weiterleiten.

Antwort von ranger.de
Falschen angaben gemacht bezüglich hätten einen vertrag mit den vermieter. Nach konfrontation vielen die falschen gesichter und ich wurde durchweg beleidigt.

Antwort von ranger.de
Jeder der für dieses Unternehmen arbeitet sollte sich schämen.
Wieder stand ein Mitarbeiter von Ranger Marketing bei uns im Haus, hat überall geklingelt, bis ihn jemand reingelassen hat. Er war angezogen wie ein Handwerker inclusive kleinem Koffer, ob das eine neue Masche ist, sich Zutritt zu Wohnungen zu verschaffen? Ein Schelm, wer das unterstellt! ;) Da wir schon Erfahrung mit den ungebetenen Gästen haben und kein Handwerkstermin geplant war, der junge Mann mehrfach auf unsere Fragen, wer er sei und was er wolle nur gefaselt hat "Wir würden auf einer Liste stehen", wurde die Tür erneut wieder zugeknallt.
Eine Viertelstunde später hörten wir im Hausflur, wie der Typ versuchte unserem 83 jährigen(!!!) Nachbarn einen Vertrag unterzeichnen zu lassen. Wir konnten das dann noch verhindern, unser Nachbar wäre ordentlich übers Ohr gehauen von dem Mitarbeiter - was soll jemand in der Alter, der nicht mal ein Smartphone besitzt mit so einem Vertrag?
Es ist doch erstaunlich wie schamlos die Mitarbeiter dieser Firma mit Menschen umgehen. Wer das mit seinem Gewissen vereinbaren kann.. Nach einer kleinen, interessanten Recherche ist uns aufgefallen, dass die Mitarbeiter wohl nach Provision bezahlt werden. Wahrscheinlich deswegen dieses aggressive aufdringliche Verhalten unbeteiligten Menschen gegenüber - der Ranger Rubel rollt wohl für diejenigen nicht so gut, die mittelalterlich von Tür zu Tür ziehen müssen.
Für uns ist es dieses Mal (wir hoffen, dass es der wirklich letzte Besuch war) ganz glimpflich abgelaufen, aber in einer früheren Wohnung wurde sich von früheren Ranger Mitarbeitern unbefugt Zutritt zur Wohnung verschafft, wir wurden beschimpft und versucht eingeschüchtert zu werden.
Für alle Betroffenen die das hier lesen:
- lasst euch nicht abzocken
- für Glasfaserausbau ist nie der Endverbraucher verantwortlich, sondern die Hausverwaltung/Vermietung
- Telekom ist NICHT der einzige Anbieter für Glasfaser
- euch kann nicht einfach so das Internet abgestellt werden von der Telekom, insbesondere nicht, wenn ihr da keine Kunden seid
- ihr seid nicht verpflichtet, diesen Leuten die Tür zu öffnen
- die Mitarbeiter dürfen NICHT unbefugt in eure Wohnungen eintreten (es ist nach § 123 des StGB Hausfriedensbruch und ihr könnt das zur Anzeige bringen)
- achtet auch auf ältere Nachbarn und klärt die auf
- meldet euch telefonisch bei der Telekom für solche Hausbesuche ab (bei nicht einhalten seitens Ranger, könnt ihr ggf. rechtliche Schritte einleiten).

Antwort von ranger.de
Nachtrag am 06.03.2026: Trotz allem Ärger möchte ich auch über positives Berichten. Ich habe mich an die Emailadresse in der Antwort von Ranger gewendet und bekam innerhalb von drei Stunden eine Antwort, in der alle meine Anliegen zu meiner Zufriedenheit geklärt wurden. Das Qualitätsmanagement ist bemüht, nett und hilfsbereit, so dass ich alleine deswegen meine Bewertung von einem Stern auf drei Sterne ändere. Schade, dass nicht alle Mitarbeiter im Außendienst genauso sind. Mit offenen Karten zu spielen wäre manchmal sinnvoller.
Ursprüngliche Nachricht: Ein Mitarbeiter klingelte an der Tür und stellte sich als Mitarbeiter der Telekom vor, der mich über den Ausbau des Glsfasernetz informieren wollte. Um für den Anschluss vorgemerkt zu werden müsse man dem zustimmen, oder man hätte ab dem Verlegen des Glasfasers kein Internet mehr. Außerdem wäre es im ersten Jahr nicht möglich, das Glasfasernetz durch Drittanbieter zu nutzen.
Trotz mehrfacher Nachfrage ob man die Information schriftlich erhalten könnte, wurde nur lapidar erklärt dafür wär er ja schließlich hier. Eine bitte nach Ausweisung seiner Person wurde von ihm ignoriert. Schließlich fühlte man sich zur Unterschrift gedrängt (natürlich war das mein Fehler). Ich sagte mehrmals, dass ich keinen Vertrag wünsche und der Mitarbeiter erklärte, dass kein Vertrag zustande kommt.
Dann wurde noch eine Überprüfung des derzeitigen DSL Netzes erläutert, da es in meinem Wohngebiet derzeit Probleme gäbe. Dies sei ein "kostenloser" Service der Telekom. Neben dem Glasfaser Vetrag, war jetzt auch noch der zweite Vertrag zum Upgrade des bestehenden Vertrages von L auf XL zustande gekommen.
Dies war natürlich alles erst zu erkennen, als der Mitarbeiter nicht mehr da war.
Keine 5 Minuten später kam der Anruf der Firma zum Daten abgleich. Dies verweigerte ich. Daraufhin wurde eher unfreundlich gesagt, dass wäre meine Vertragliche Verpflichtung, man gebe es in die Rechtsabteilung weiter, die mich anrufen würde und legte auf.
Diese rief auch an (allerdings war es tatsächlich das Qualitätsmanagement). Hier wurde der Vorfall angehört und man sagte mir beide Vorgänge würden storniert. Allerdings erhielt ich nur eine Stornierung.
Bei dem Widerruf des Glasfaservertrags bei der Telekom direkt (hatte nichts mit Ranger zu tun), erhielt ich eine automatische Antwort, der Vertrag sei unbekannt, man benötige weitere Informationen. Sollte der Widerruf allerdings nicht korrekt innerhalb von 14 Tagen eingehen oder korrekt zu zuordnen sein, käme der Vertrag zustande.

Antwort von ranger.de
Der Mitarbeiter , wie geschrieban hat uns belogen, das er vonn Telekom kommt.
Vertrag zu kündigen fast unmöglich.
Wir haben ( 4 Personen waren betrogen) den MA an der Polizei gemeldet.

Antwort von ranger.de
Meine Erfahrung mit einem Mitarbeiter dieser Firma war absolut erschreckend!
Der Mitarbeiter teilte mir mit, er sei von der Telekom, wäre der zuständige Bereichsverantwortliche für unser Wohngebiet und würde mich gerne zu meinem Internetanschluss informieren/befragen. Ich informierte ihn über Anbieter und Kosten und sagte, dass es für mich aktuell keinen Grund zum Wechsel gebe. Zu diesem Zeitpunkt hätte ein seriöser Anbieter schon gesagt: „Vielen Dank für Ihre Zeit, auf Wiedersehen.“
Während des absolut sinnlosen Gesprächs wies er mich mindestens zweimal darauf hin, ich müsse einfach nur unterschreiben. Auf meine Frage, wofür, sagte er mir zwar, dass es um Glasfaser ging, jedoch nicht, dass es sich um einen Vertragsabschluss handeln würde.
Da bei uns im ganzen Haus der Anschluss umgestellt wurde und früher an diesem Tag ein Techniker im Haus war, dachte ich, es würde ein Zusammenhang zwischen der Umstellung/Störung und dem Besuch bestehen.
Ich fragte immer wieder, worum es genau geht, und nach geraumer Zeit sagte mir der Mitarbeiter augenrollend: „Es geht um Glasfaserinternet – Sie wissen schon, das wird von der Straße durch eine Leitung in Ihr Haus gelegt.“
Nach ca. 5-10 Minuten (kein Scherz) fragte ich, ob er mir etwas verkaufen wolle, und kurz zögernd sagte er mir: „Ja, einen Internetanschluss der Telekom.“ Ich erwiderte, dass er mir das doch gleich hätte sagen können, und wies ihn darauf hin, dass ich dachte, es würde um die Störung/Umstellung unseres gesamten Hausanschlusses gehen.
Ich habe daraufhin der Telekom eine E-Mail geschrieben, in der ich das alles so geschildert habe. Die Antwort war kurz und wenig bis gar nicht zufriedenstellend: „… wir stellen fest, Sie möchten keine Haustürgeschäfte/Besuche“ oder so ähnlich, „… wir werden das vermerken …“. Danach bekam ich noch zwei weitere Male Besuch von „Bereichsverantwortlichen der Telekom“, denen ich meine Erfahrung schilderte und die ich aufforderte zu gehen.
Ich empfehle jedem, sich mit der Telekom in Verbindung zu setzen und sich auf eine Blacklist setzen zu lassen, damit die Adressen an diese Firma gar nicht mehr herausgegeben werden. Wer schlechte Erfahrungen gemacht hat, sollte das auch der Telekom mitteilen. Die Telekom möchte mit derart dubiosen Praktiken nichts zu tun haben.

Antwort von ranger.de
Bei mir war am Wochenende ein Mitarbeiter der Ranger GmbH, welcher sich als Telekom Mitarbeiter vorstellte. Wie auch auch schon in anderen Bewertungen beschrieben erzählte er Lügen über den notwendigen Wechsel zu Glasfaser und die zwingend notwendige Vereinbarung für einen Termin für den Techniker. Er nutzte den Überraschungsmoment aus und verschaffte sich Zutritt zur Wohnung, dabei sehr unangenehm und aufdringlich. Durch schnelles reagieren konnte zum Glück alles Widerufen werden. Hierbei hat vorallem die Drohung zur Strafanzeige geholfen. Die Mitarbeiter wissen ,dass sie in Grauzonen bis hin zu Verbrechen handeln!
Wie solche Menschen mit gutem Gewissen durchs Leben gehen können ist mir ein Rätsel...

Antwort von ranger.de
Ich kann mich nur den bereits abgegebenen negativen Bewertungen anschließen.
Ich wurde ebenfalls über den Tisch gezogen und meinen Vertrag 2 Tage zu spät widerrufen, weil der "gute" Berater mir eine schriftliche Bestätigung des Tariffrabattes immer auf den kommenden Samstag verschoben hat.
Nach der Kontaktaufnahme mit der Telekom wurde zumindest mein Übergangsanschluss storniert. Nichtsdestotrotz bliebt mit Lügen und Falschberatung abgeschlossener Glasfaservertrag bestehen.
Seht schade, dass Telekom zur Kundengewinnung zu solchen Maßnahmen greifen muss.
Das wird definitiv mein letzter Vertrag mit Telekom sein.
Einfach nur BETRUG!

Antwort von ranger.de
Zwei Männer klingelten unangekündigt bei mir und behaupteten, es ginge um einen kostenfreien Glasfaser-Austausch meines Internetanschlusses und es wäre unbedingt notwendig einen Termin mit einem Techniker zu vereinbaren. Dass dabei eigentlich ein neuer, kostenpflichtiger Vertrag abgeschlossen werden sollte, wurde zu keinem Zeitpunkt offengelegt und bewusst verschwiegen.
Sie traten sehr drängend auf und wirkten so, als wollten sie mir keine Zeit zum Nachdenken lassen. Der Eindruck war, es handele sich um eine notwendige technische Umstellung in Absprache mit der Hausverwaltung.
Trotz meiner offensichtlichen Skepsis wurde ich gezielt gedrängt, meine IBAN herauszugeben. Erst als sie mich zur Unterschrift aufforderten, wurde mir klar, worum es wirklich ging. Ich habe das Gespräch sofort beendet und nichts unterschrieben.
Dieses Vorgehen empfinde ich als klar täuschend und alles andere als seriös. Es wirkt eindeutig wie ein betrügerischer Versuch. Wer in einer ähnlichen Situation ist, sollte ernsthaft überlegen, Strafanzeige zu erstatten. Wenn mehrere Anzeigen zusammenkommen, besteht die Chance, dass ein Verfahren aufgenommen wird und dieses Vorgehen endlich ein Ende hat.

Antwort von ranger.de
Ich muss schon sagen am witzigsten sind diese "unwissenden" Antworten von Ranger hier auf die Masse an schlechten Bewertungen. Also entweder wird dieses Verhalten von ihren Mitarbeitern bewusst so gefordert oder einfach komplett ignoriert. Es ist schon auffällig dass hier alle die selben Situationen beschreiben. Auch ich hatte jetzt das "Vergnügen" es wurde einfach behauptet ich hätte schlechtes Internet, was nicht der Fall ist. Dann sagte man ich würde lügen weil ich dies verneinte. Man drohte mir auch damit dass das Internet abgeschaltet wird.
Verschiedene Orte, verschiedene Mitarbeiter aber die selben Maschen. Und da will die Firma Ranger nichts davon wissen? Wenn das stimmt und Sie das wirklich nicht wissen, würde ich wirklich an der Organisation Ihres Unternehmens arbeiten.
Ich habe eine Beschwerde sowohl der Telekom als auch der Bundesnetzagentur zukommen lassen.

Antwort von ranger.de
Belästigen mich sehr oft und sehen es nicht einmal ein, dass es Belästigung ist. Mehrfach vorkommen. Behaupten außerdem noch Unwahrheiten.

Antwort von ranger.de
Ich bin sehr enttäuscht von der Vorgehensweise von Mitarbeitern der Firma Ranger. Heute versuchte ein Team mehrfach, Zutritt zu Wohnungen zu erhalten, angeblich wegen Glasfaser. Besonders besorgniserregend: Bei meiner Nachbarin war nur ein 13-jähriges Kind zu Hause, das deutlich sein Alter nannte – trotzdem wurde weiter versucht, in die Wohnung zu gelangen und ein Foto vom Router zu machen.
Dieses Verhalten ist aus meiner Sicht völlig inakzeptabel, insbesondere gegenüber Minderjährigen, und zeigt, dass Sicherheitsstandards offenbar nicht eingehalten werden. Ich hoffe, Ranger unternimmt Maßnahmen, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.

Antwort von ranger.de
Bei uns war ein Ranger Mitarbeiter der sogar meine Tochter …Uelzenbelästigt hat. Ich habe denen Hausverbot erteilt,

Antwort von ranger.de
Gestern um 18 uhr stand einer der Ranger vor der Tür und klingelte und klopfte. Als wir aufmachten, war er quasi direkt drin. Er lud sich selber auf unser Sofa ein und bat uns total unseriös mit aufs Sofa zu kommen. Neben ständigem Angetatsche am Bein, belog er uns bzgl. unseres Internetvertrages, nämlich das dieser abgeschaltet werden würde in den nächsten Wochen, und bat uns einen neuen abzuschließen, bei der Telekom natürlich, und blieb solange, bis wir alle Anrufe entgegen genommen hatten etc. Um uns alles glaubhaft zu machen, erzählte er natürlich auch, dass alle im Haus zugestimmt hatten und laberte uns mit so vielen Infos zu, dass wir nicht wussten wie uns geschieht. Zuletzt schaute er sich nochmal genau unsere Wohnung an. Nachdem direkt die Kündigung des alten Vertrages reintrudelte, kontaktieren wir alle möglichen Hotlines und nutzten das Widerrufsrecht. Mir war die Situation so unangenehm, das dieser Typ in meiner Wohnung saß und uns bedrängt hat, das ich falsch reagiert habe und ihn nicht direkt rausgeworfen habe. Bitte schmeißt die Leute direkt raus und sagt, dass ihr euch selber darum kümmert. Mich erschreckt es immer noch, wenn ich an gestern abend zurückdenke und werde zukünftig immer Sorge haben, wer da vor meiner Tür steht. Ganz vielen Dank auch dafür!

Antwort von ranger.de
Mir wurde nicht mal Mindestlohn wie im Vertrag gestanden ausgezahlt. Ich hab 60 € erhalten für einen ganzen Monat arbeiten also die Provision anstatt wie vertraglich vereinbart 1666 Bruttogehalt.
Dazu wurden täglich die Stunden geleistet, doppelt so viel wie vereinbart.
Dabei wurdest du angeschrien jeden Tag wenn du mit einer null kommst von Kinder die denken wenn sie trainer sind die haben gott status
Kündigungsfrist wurde nicht eingehalten sondern nur auf zwei Tage gesetzt. Was sollte ich noch sagen?

Antwort von ranger.de
Im Dezember einer kranken 84-jährigen alleinstehende Frau einen Vertrag der Deutschen Telekom aufzuschwatzen um die Prämien zu kassieren, ist unmoralisch und sittenwidrig.
Der alte bestehende Vodafone Vertrag läuft nach der Kündigung durch den Ranger Mitarbeiter noch bis Dezember 2026, dieses ist von dem Mitarbeiter nicht, vorgesehen, dokumentiert worden, ferner hat er eine unbekannte Mobilfunknummer eingetragen.
Der komplette Vorgang kann nach meiner Meinung nur als unseriös und sittenwidrig bezeichnet werden.

Antwort von ranger.de
Sehr unangenehmes Gespräch am 17.12.2025 um 18:15 mit Mitarbeiterin 1368.020 Michelle F., die zusammen mit ihren Kollegen ungefragt an der Haustür klingelte.
Neben den üblichen Psychotricks („Sie haben ja sicher gehört,…“, „alle anderen machen das auch“ und „gibt es bald nicht mehr“) möchte ich folgende Punkte beanstanden, die meines Erachtens irreführend oder schlichtweg falsch sind:
• Falsche Darstellung der Zuständigkeit: Es wurde behauptet, die Telekom baue das Netz in unserer Straße aus. Meine Informationen besagen jedoch, dass die Glasfaser Plus GmbH für den Netzausbau zuständig ist und die Telekom lediglich einer der Open-Access-Anbieter ist.
• Falschaussage zur Wartung der Konkurrenz: Es wurde behauptet, mein aktueller Vodafone Kabelanschluss würde nicht mehr länger gewartet. Als ich ankündigte, dies bei Vodafone zu prüfen, wurde mir mitgeteilt, Vodafone würde dies "nicht zugeben", um mich als Kunden zu behalten. Dies halte ich für eine bewusst irreführende und unseriöse Aussage, um Kunden unnötig zu verunsichern und zum schnellen Vertragsabschluss zu drängen.
• Unwahre Behauptung über Nachbarn: Es wurde behauptet, dass bereits alle Nachbarn dem Glasfaseranschluss zugestimmt hätten. Auch dies halte ich für eine bewusste Falschinformation, um psychologischen Druck auszuüben.
• Unbegründete Forderung nach Ortsbegehung: Mir wurde mitgeteilt, dass eine Ortsbegehung durch einen Techniker zur Prüfung der Anschlussmöglichkeiten zwingend notwendig sei. Ich sehe keinen Grund für eine solche Begehung ohne meinen Wunsch nach einem Vertrag und empfinde dies als weitere Taktik, die Hemmschwelle zum Abschluss zu senken.
Ich hatte den Eindruck, dass hier entweder aus Unwissenheit oder – was ich befürchte – aus bewusster Täuschung mit falschen Tatsachen argumentiert wurde, um einen Vertragsabschluss zu erzwingen. Dies schädigt das Vertrauen in die Deutsche Telekom massiv.
Der „bitte melden Sie sich per Mail“-Standardantwort bin ich zuvor gekommen und habe um Abstand von 14 Tagen Mails geschickt. Nach 8 Wochen habe ich aufgegeben, da absolut keine Antwort kam.

Antwort von ranger.de
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