Seit nunmehr fast 2 Jahren versuche ich meine Einspeisevergütung zu bekommen, leider ohne Erfolg. Bei jedem Anruf oder Kontakt wird ein neues Problem vorgeschoben und versprochen das man sich darum kü... Mehr ansehen
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Messwertvisualisierung ist seit 7 Monaten fehlerhaft. Hotline unfreundlich und inkompetent und erzählt was von IP Umstellungen. Wenn eine IP Umstellung 7 Monate dauert ist was gravierendes faul.
Da wir eine Wärmepumpe bekommen haben stieg der Verbrauch und die Visualisierung zeigt "unplausible Daten" Die Hotline kann aber den Zählerstand nicht aktualisieren, da es sich um eine intelligente Messstelle handelt. Mein Lieferant erhält von BW konsequent geschätzte falsche Daten.
Für eine einfache Korrektur fühlt sich wohl niemand zuständig.

Antwort von Bayernwerk
Update 21.05: der Kundenservice hat sich nach meiner Bewertung sehr schnell bei mir gemeldet und war sehr freundlich. Plötzlich konnte auch mein Problem gelöst werden. Danke dafür. Trotzdem schade, dass es überhaupt erst passiert ist.
Ursprüngliche Bewertung: Ich habe eine Solaranlage mit Speicher und speise Strom ein. Mein intelligenter Zähler musste gewechselt werden, weil dieser defekt war. Abrechnungen des Bayernwerks bezüglich eingespeistem Strom bezogen sich ausschließlich auf Schätzwerte und nicht auf online abgerufene oder beim Austausch dokumentierte Zählerstände. Nichts davon wurde berücksichtigt. Dadurch wurden mehrere MW nicht zu meinen Gunsten abgerechnet. Gott sei dank machte ich Fotos des Altzählers und habe den Zähler der PV Anlage. Die Fotos habe ich auch eingereicht, aber das Bayernwerk scheint das nicht zu interessieren. Der Kundenservice meldet sich jetzt seit über 4 Wochen einfach nicht mehr. Das ist auf jeden Fall eine riesige Frechheit und über weiteres muß jemand entscheiden, der sich mit Rechtsbegriffen auskennt....

Antwort von Bayernwerk
Seit Oktober 2023 erhalten wir für unsere PV-Anlagen vom Bayernwerk keine Abschlagszahlungen nach EEG mehr ausbezahlt. Die Einspeisungen werden zwar erfasst und auf den Vertragskonten verbucht aber nicht überwiesen. Auf unseren Vertragskonten sind mittlerweile Guthaben über mehrere Tausend Euro aufgelaufen. Unsere Vertragsdaten sind dort korrekt hinterlegt. Mehrere telefonische Anfragen wurden nicht angenommen und jeweils auf eine Anfrage per Mail verwiesen, welche dann aber nicht beantwortet werden. Eine schriftliche Mahnung im Januar 2026 per Einschreiben blieb ebenso ohne Reaktion.

Antwort von Bayernwerk
Glaubt nicht an das Märchen, euch würde dann hier über Trustpilot geholfen. Man bekommt zwar einen Anruf eines „echten“ Menschen, in dem Falle aber auch nur ein MA der verspricht er würde sich darum kümmern.
Passiert ist dann genauso wenig, wie wenn ich mit dem Chatbot diskutiere : Nämlich nix.
Die BW schuldet mir nach wie vor über 300€, welche mir von Gesetzes wegen zustehen.

Antwort von Bayernwerk
Nach einem Anruf von einem erfahrenen Mitarbeiter/Mitarbeiterin von Bayernwerk Netz wurde mein Problem an einem anderen Fachbereich übergeben, und nur in paar Tagen war mein Problem gelöst. Die Abrechnung von 2025 und die neuen Abschlagszahlungen habe ich bekommen. So Stelle ich mir eine gute Zusammenarbeit von beiden Seiten vor. Aus diesem Grund habe ich die fünf Sterne vergeben.

Antwort von Bayernwerk
Am 09.10.2025 wurde bei mir ein Smart Meter eingebaut. Bis heute, dem 13.05.2026, also über sieben Monate später, ist das Gerät im System der Bayernwerke nicht aktiviert. Es werden keinerlei Verbrauchsdaten angezeigt, und einen dynamischen Stromtarif, den ich eigentlich nutzen möchte, kann ich dadurch nicht einsetzen.
Auf mehrfache Nachfragen erhalte ich vom Kundenservice immer dieselbe Antwort: Man bittet um Geduld, der Vorgang sei an die Fachabteilung weitergegeben. Einen konkreten Termin, einen Bearbeitungsstand oder eine verbindliche Auskunft bekomme ich nicht.
Ein Smart Meter, das über ein halbes Jahr nach Einbau keinerlei Daten liefert, ist kein technisches Detailproblem, sondern ein Totalausfall des Prozesses. Mit Unternehmen, die so arbeiten, wird die Energiewende nicht gelingen.

Antwort von Bayernwerk
Ansprechpartner istcausschliesslich ein digitaler Roboter der keine Fragen beantwortet

Antwort von Bayernwerk
Ich betreibe seit 23.06.2023 eine Volleinspeise PV-Anlage das Bayernwerk rechnet mit Teileinspeisevergütung ab, unglaublich wie unfähig manche Mitarbeiter sind .Trotz mehrmaligem Versuch per Telefon und Chat passiert nichts und wird jeden Monat falsch abgerechnet.

Antwort von Bayernwerk
Ich hatte mich Mitte April direkt an das Bayernwerk gewandt (telephonisch, mit e-mail und über das Kundenportal), um eine falsche Abrechnung zu korrigieren. Das war alles vergeblich. Daraufhin gab ich eine negative Bewerung in Trustpilot ab. Wirklich am nächsten Morgen meldete sich eine Mitarbeiterin der Bayernwerke: Ich konnte ihr mein Problem erläutern. Sie versprach, sich darum zu kümmern. Nach ca. 2 Wochen erhielt ich die korrigierte Abrechnung, am gleichen Tag wurde die fehlende Vergütung überwiesen und am nächsten Morgen erkundigte sich die Mitarbeiterin telefonisch, ob jetzt alles in Ordnung sei und gab mit den Hinweis, warum die automatisierte Abrechnung nicht richtig gewesen war. Ich möchte mich für dieses Vorgehen bei ihr bedanken und ergänze deshalb meine kritische erste Bewertung . Es ist schön, dass es noch so engagierte Mitarbeiterinnen gibt, aber gleichzeitig bedauerlich, dass sie dringend nötig sind.

Antwort von Bayernwerk
Seit dem meine Messeinrichtung installiert wurde, funktiert bei Bayernwerk gar nichts mehr. Habe aber vorsorglich meinen Zählerstand zum 31.12.2025 übermittelt .
Was war, ich habe mehr Strom geliefert als 2024 und sollte über 400€ nachzahlen. Auch gingen meine Einspeiseabechläge runter.
Hab Fotos vom Zählerstand geschickt, denen ausführlich alles aufgeschrieben, zwecks Eigenverbrauch, etc. Und eigentlich dir Abrechnung für die Übernommen.
Was war das Ende vom Lied. Entweder wurde das nicht gelesen, oder ist irgendwo untergegangen.
Auf unzählige Mails und auch Anrufe konnte das nicht gelöst werden. Unglaublich
Jetzt wird das dann über den Verbraucherschutz und dann als letzte Instanz über den Rechtsanwalt laufen.
Also Bayernwerk, sympathisch für unser Deutschland. Zum Schämen

Antwort von Bayernwerk
Nach Zähler Austausch im Jahr 2025 falsche Abrechnung im Jahr 2026, da der neuer Zähler einem anderen Kunden zugeschrieben wurde.
Trotz mehrfacher Kontakt Aufnahme per E-Mail und Telefon kein Erfolg.
Der letzte Mitarbeiter gab die Aussage: "es kann auch länger als 2 Jahre dauern bis sich da was tut!"

Antwort von Bayernwerk
Klapp nix. Ergänzend zu meinen anderen Berwerungen. Noch immer kein Erfolg. BW benötigt 4 Wo um zu sagen das es noch dauert. Alle Beschwerdeführenden sollten wissen, dass alle Beschwerden, egal auf welcher Ebene, von exteren Büros bearbeitet werden. Unterschied, die Mitarbeiter werden auf Vorstandsebene freundlicher, ansonsten haben diese scheinbar keine technische und vertragliche Kompetenz und können auch keine Entscheidungen treffen. Meine Kaskadenanlage ist noch immer nicht, wie 2018 vereinbart, so eingerichtet das ein Anbieterwechsel möglich ist. Obwohl dies schon wiederholt, auch schriftlich, versprochen wurde.
Im Juni 2025 wurde bei mir ein Smartmeter installiert (für die Messung der Stromproduktion der PVA). Die Messung des eingespeisten Stroms erfolgt über einen Zweirichtungszähler (Moderne Messeinrichtung) im
Zuge der Eigenverbrauchsregelung. Zusätzlich noch eine MME für die Wärmepumpe (Doppeltarif).
Mitte Dezember 2025 bekam ich ein (Alibi)-Mail, wonach ich gebeten wurde die Zählerstände für Stromproduktion und -Einspeisung bekanntzugeben.
Dies war aber über das Portal nicht mehr möglich (nicht zulässig) da Smartmeter automatisch die Werte übermittelt. Für die Produktion ist das korrekt, für die Einspeisung jedoch nicht (Einspeisezähler mit Haushaltsstromzähler separat), was zur Folge hatte, dass dieser Wert geschätzt wurde, und natürlich derartig drastisch niedrig, als dass ein absurd hoher Eigenverbrauch daraus resultierte.
Aus einer annuell üblichen Rückzahlung wurde also eine satte Nachzahlung.
Ich reklamierte die Rechnung mit Angabe des korrekten Wertes des Einspeisezählers zum 31.12.2025 zwei Mal.
Die Rechnung von Mitte März (fällig per 31.03. !!) wurde dann am 10.04. mit der Abschlagszahlung für Feb/März/April verrechnet und als Krönung noch eine Mahngebühr (Verzugszins) abgezogen.
Am 08.05. erhielt ich dann eine entsprechend meiner Angaben korrigierte Rechnung mit Entschuldigung für die Umstände, die entstanden sind, nur um dann festzustellen, dass die falsche Rechnung zwar storniert worden war, dieselbe aber von der richtigen Rechnung saldiert und nur die Differenz gutgeschrieben wurde.
Die Verrechnung mit der Abschlagszahlung
somit nicht berücksichtigt.
Ich unterstelle hier keine Absicht, sondern einfach
nur automatische Prozesse, die Personal sparen
sollen und bei Abweichungen vom Standard eben
dieses Durcheinander produzieren.
Einige zusätzliche Ungereimtheiten lassen auf ein ziemliches Chaos in dieser Firma schließen. Selbst ich (als ehemaliger Finanzbuchhalter) bin ordentlich am
Rödeln, um hier beim Zahlenwerk den Überblick zu behalten.
U.a. wird neuerdings die Abschlagszahlung im Januar dem Vorjahr zugerechnet. Abschlagszahlungen um 1/3 gekürzt, auf Grundlage der nachweislich falschen
Rechnung und Beibehaltung trotz Rechnungskorrektur usw.
Ich fürchte nun jedes Jahr diese Tortur, weil ich schlicht keine zeitnahe Möglichkeit mehr habe den Stand des Einspeisezählers zu melden. Damit
droht auch die nächsten Jahre die berüchtigte Schätzung vom Bayernwerk, mit all den Konsequenzen, die eine wahrscheinlich mindestens teilautomatisierte
Buchhaltung mit sich bringt. Dies ist auch der Grund,
warum ich hier schreibe (erstmalige Rezension).
(Vorgang#: 8611749102)
Telefonische Klärung aussichtslos.

Antwort von Bayernwerk
Bayernwerk ist eine Katastrophe. Seit letzten meinem Kommentar habe ich die Rezension gelöscht, weil eine nette Dame mich angerufen hat. Und ich dachte ja, die Sache wär erledigt gewesen aber es ist schon mittlerweile über zwei Monate her und das Problem ist immer noch offen!!

Antwort von Bayernwerk
am 20.11.2025 war über 2 Stunden Stromausfall. Nach Inbetriebnahme des Backofens war dieser ohne Funktion. Der Kundendienst stellte "Defekt durch Überspannung" fest. Schadensmeldung an Bayernwerk am 3.12.2025 (vorher wurde Regu8lierung durch Hausratversicherung abgelehnt, weil nicht versichert). Bayernwerk gab Schadensmeldung an ihren Versicherer hdi weiter. Von dort bekam ich am 14.1.2026 die Mitteilung, "Am 17.12.2025 kam es..zu einer Schutzabschaltung.." und weiter "..ein Verschulden der VN liegt nicht vor".
Der Schadensfall war jedoch der 20.11.2025; meine Erinnerungen an das falsche Datum zur Entscheidung wurden bislang nicht beantwortet. Mehrfache mails wurden mit der der "Bitte um Geduld" und "wir arbeiten mit Hochdruck" an der Klärung beantwortet. die letzte diesbezügliche mail ist vom 1.April 2026. Keine Möglichkeit zu telefonischem Kontakt. § 18 der NAV wird hartnäckig negiert.
Was soll man bei diesen Sachverhalten noch unternehmen?

Antwort von Bayernwerk
Und täglich grüßt das Murmeltier... neue Anlage, bekanntes Problem. Wieder der falsche Tarif hinterlegt worden: Teileinspeisung statt Volleinspeisung. Wieder erfolgt die Zahlung mit dem falschen Vergütungssatz. Mein Tipp: Anwalt für Energierecht, ansonsten kommt man bei Bayernwerk nicht weit....

Antwort von Bayernwerk
Seit Wochen speist meine PV‑Anlage Strom in das Netz von Bayernwerk ein. Der Einspeisezähler wurde bereits vor einer Ewigkeit installiert, dennoch steht der Status im Kundenportal weiterhin auf „Warten auf Zählerbestätigung“.
Ich habe Bayernwerk bereits am 16.04.2026 darauf hingewiesen. Bis heute gab es keine Klärung und keine verbindliche Rückmeldung.
Währenddessen wird Strom eingespeist, für den mir laut Gesetz eine ordnungsgemäße und rückwirkende Vergütung zusteht.
Besonders frustrierend ist die fehlende Transparenz:
Keine klare Aussage, ob Unterlagen fehlen, keine Zeitangaben, kein Fortschritt im Portal.
So ein Umgang mit PV‑Anlagenbetreibern ist enttäuschend und nicht akzeptabel. Ich erwarte zumindest eine zeitnahe Bestätigung des Zählers und eine korrekte Abrechnung der Einspeisung. Sollte ich in den nächsten Tagen keine Rückmeldung erhalten, behalte ich mir vor, die ausstehende Einspeisevergütung in Rechnung zu stellen und dies anwaltlich prüfen zu lassen.

Antwort von Bayernwerk
Nach meiner Bewertung vom 02.April.2026 meldetet sich direkt am nächsten Werktag eine freundliche und kompetente Mitarbeiterin von Bayernwerk, welche mein Anliegen sofort verstand und die nächsten Schritte eingeleitet hat (daher einen Stern extra).
Leider konnte sie die Angelegenheit wohl auch nur in die unendlichen Weiten der Fachabteilung /en abgeben...? Auf jeden Fall hat sich bis heute nichts getan.!
Momentan werden meine mtl. Abschlagszahlungen mit einer von Bayernwerk falsch gestellten Rechnung / Forderung verrechnet; wenn man sich nun nicht aktiv um eine Verlängerung der Mahnsperre kümmert, bekommt man für die von Bayernwerk falsch gestellte Rechnung Mahngebühren auferlegt und es wird mit Gerichtsverfahren gedroht ( Erfahrung mit der Jahresabrechnung von 2024 als, es durch Bayernwerk im Grunde das gleiche Problem gab, welches sich erst nach über 5 Monaten aufklärte...und ich im Nachgang meine Zahlungen erhielt)
Vorgangsnummer 8611925227

Antwort von Bayernwerk
Hallo zusammen. Ich muß mich auch leider wieder ein mal melden und über die Inkompetenz von Bayernwerk berichten. Wie schon viele Bayernwerkgeschädigte hier zum besten gegeben haben, ist es zuviel einen Stern zu vergeben, aber anders geht es leider nicht um einen Beitrag hier abzugeben. Eigentlich 5 Minuspunkte. Ich habe am 9.2.26 einen Antrag nach §10c EEG 2023 gestellt. Vorgangsnummer: 8611145744. Dieser Paragraph ist seit Mai 2024 gesetzlich verankert. "Der § 10c EEG 2023 ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2023) gesetzlich verankert und regelt seit Mai 2024 die "Zuordnung geringfügiger Verbräuche" bei Photovoltaikanlagen bis 100 kW. Er ermöglicht es Betreibern, geringen Strombezug von Nebenanlagen (wie Wechselrichtern) ihrem normalen Haushaltsstrom zuzurechnen. Das ignoriert das Bayernwerk aber. Alle BW - Kunden kennen diesen Satz hinreichend. "Dies prüfen wir gerne für sie, bitten sie dabei aber um etwas Geduld." Unsere Anlage besteht seit März 24 und bezahlen für ca. 7 KWh die der Wechselrichter bis heute verbraucht hat, im Monat 25 € Zählergebür, dafür. Für solche Fälle ist ja der § 10c EEG2023 geschaffen worden. Nach mehrmaligen nachfragen per Tel. und E-mail, wo man Unprofessionell abgefertigt wird, habe ich die Nase voll und werde mich an die Bundesnetzagentur bzw. an den Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz wenden.

Antwort von Bayernwerk
Unsere PV Anlage wurde vor 3 Jahren installiert. In dieser Zeit hat es Bayernwerk immernoch nicht geschafft unsere Einspeisevergütung zu bezahlen.
Hauptsache der Strom wird seit 3 Jahren einkassiert.
Jedes normale Unternehmen wäre bei so einer Arbeitsweise schon bankrott.

Antwort von Bayernwerk
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Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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