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Ella Thebee: Kalender, Olives and Moon und Kinderrechte

Allein mit den Kalendern verdient Ella Thebee aka A. S. jährlich sechsstellig, wovon sie ihren Immernoch-Ehemann und Angestellten F. P. bezahlt. Und weil beide trotz Trennung „beste Freunde“ sind, was Frau S. neben „Schwiegermami“ sehr gerne betont, laufen nicht nur neue Partner weg, sondern wurde auch ein Rebranding vollzogen und man nannte sich nun „Olives and Moon“, er und sie. Dennoch hieß es online weiter „Ella-Kalender“ und auch die stets fehlerhaften Texte wurden übernommen. Genauso wie dort noch ein Jahr nach dem Ausverkauf der Stiftehalter stand, dass es Updates geben würde, was nie passierte, und so wurde dies wie auch @olives_and_moon wortlos eingestampft. Aber Kritik lässt man bei Frau S. besser, Herr P. kann davon ein Lied singen.
Singen tun auch andere und so sind die immensen Margen kein Geheimnis. Sowohl für die Kalender, als auch für die „Tahutis“, die einfach billige, lose Einlegeblätter sind.
Doch jeder kann ja frei entscheiden - so wie die ehemals beste Freundin, die nun Leuchtturm nutzt und von der Biene aus Frust über die Trennung seitdem wenig subtil durchs Internet gehetzt wird.

Ansonsten besteht die aktuelle Kalender-Kommunikation aus dem üblichen Drama, unklaren Timelines sowie diffusem Anteasern - alles, um Frau S. die ersehnte Aufmerksamkeit für ihr kleines Selbst zu geben. So grüßte die Histrionikerin heute Morgen mit Schlüpfer in der Ritze aus dem Urlaub - mysteriös mit Sohn und Unbekannt. Die Auflösung wird unspektakulär und blau-braun sein…
Frühere Freundinnen werden Jahre später öffentlich des Ideenklaus bezichtigt, so wie jüngst im YouTube-Video „Privatsphäre | Kritik | Unaufrichtige Influencer | QnA“, und zwar so, dass in den Kommentaren klar wird, wer gemeint ist.

Auf Instagram @ellathebee hat sie ihre eigene Vision von Kalender-Marketing: kein Post, keine Vorstellung der Produkte oder wer „wir“ ist. Und keine Planungsthemen, denn darauf hat sie längst keinen Bock mehr. Stattdessen täglich aufgerissene Augen, lautstarkes Auspusten und angeblich Dauerstress. Zum Glück hat das ewige Opfer jüngst gleich mehrere „Traumata“ gefunden (sogar M*ssbrauch will sie erfahren haben, als sie das Buch der Pelicot vorstellte), sonst käme gar kein Content mehr, und so palavert sie ohne Ausbildung über Gruppentherapie und Co. (natürlich sind die anderen dort gleich total nett: typisches Empfinden von Histrionikern, genauso wie stattdessen oft falsch ADHS diagnostiziert wird) und man fragt sich, ob Frau S. überhaupt irgendwelche Grenzen kennt, wenn sie selbige doch so mantraartig einfordert. Natürlich nicht, Stichwort Privatsphäre von Dritten, aber selbstverständlich würde sie diese achten. Irre!

Selbiges gilt auch für die Darstellung ihres Sohnes, den sie seit dessen Geburt für Content und Werbung benutzt und letztlich auch für neue Follower = Kunden. Meldungen beim Jugendamt jucken die Eltern nicht, obwohl es den Sachverhalt als „aus pädagogischer Sicht M*ssbrauch“ bezeichnet. Das Video „Wimi Update“, gemäß dem sie den Jungen nach seinem 1. Geburtstag nicht mehr zeigen wollte, ist nun auf privat. Stattdessen erzählte sie auch diesmal am Abend vor seinem Geburtstag ihr Märchen von der Wochenbettdepression und inszenierte sich als aufopferungsvolle Kämpferin, die vor 7 Jahren auf jeder „Welle“ geritten sei - obwohl sie einen Schmerztropf und eine PDA hatte. Aber das ist ihr Kopf, der die Realität verdreht und an Ehrentagen anderer sich selbst in den Mittelpunkt stellt. Und so übernahm sie nach Absage des Zauberers (übertriebene Aktion, aber typisch Spaß-Mutter) einfach selbst das Zepter, passenderweise als Hexe. Selbstlos wie sie ist, wollte sie den Followern noch die verwendeten Materialien verlinken (passierte wie immer nicht), aber kostenlos Werbung für das Buch einer „Freundin“ machte sie gestern, hat das auch jeder mitbekommen? Wäre nicht alles so offensichtlich pathologisch und manipulativ, käme man aus dem Lachen ob dieses Schauspiels nicht heraus.

Netterweise versorgte sie gestern ihre p*doph*len Follower zum Abschluss des Tages noch mit Fußcontent von sich und ihrem Sohn. Das Highlight war aber neben ihrer albernen Staunerei über die Berge, wie der Junge während einer Wanderung die Matrix durchbrach: Truman reichte seiner Mutter in der Story eine Blume und diktierte ihr, was sie den Followern sagen soll: „Mein Sohn hat mir gerade eine Blume geschenkt…“. Ihr anschließendes Lachen bis zu den Amalgam-Plomben zeigt, dass sie mal wieder gar nichts gerafft hat. Und so finanziert ihr der Bub weiter die 121 m² große 4-Zimmer Wohnung für €1.823 Miete (siehe Online-Inserat), in der jetzt im Zweifelsfall wieder Dobby auf ihre Katzen aufpassen darf - bis die vor lauter Stress erneut auf den Teppich k*tzen. Bah!

13. Juli 2026
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