foodsharing e.V. Bewertungen 132

TrustScore 2.5 von 5

2,5

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Das sagen Bewerter

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Markus Strube und Hannah Wiborg leben sehr gut von Foodsharing München . Das heisst, diese beiden versorgen sich selbst aus geretteten Lebensmitteln . Wiborg hat eine impertinente Art . Strube auch .

Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen. Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachde... Mehr ansehen

Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Der kleinste Fehler wird behandelt wie beim Militär. Ich habe nicht alle Lebensmittel mit nehmen können, es nicht sofort gemeldet. Erst zwei Tage später. Ohne dann widerum den Link zu finden um dies l... Mehr ansehen

Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussort... Mehr ansehen

Unternehmensdetails

  1. Umweltorganisation

Vom Unternehmen geschrieben

Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.


Kontaktinformationen

2,5

Mangelhaft

TrustScore 2.5 von 5

132 Bewertungen

5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Hat keine negativen Bewertungen beantwortet

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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Greenwashing, Machtgefälle und Gier

„Foodsharing“ bedeutet übersetzt „Essen teilen“.

Eine schöne Bedeutung, aber ein schlechtes Konzept.

Anfangs dachte ich: „Wow, was für eine tolle Idee, um Lebensmittel vor dem Wegwerfen zu retten. Es ist doch viel zu schade, was alles in den Containern landet.“ Doch inzwischen geht es längst nicht mehr darum, Lebensmittel zu retten und sie fair zu verteilen, wenn die Mengen groß sind, sondern darum, sie selbst in die Taschen zu stopfen. Egal, ob die Person ein „Foodsaver“ oder ein ranghöherer „BIEB“ (Betriebsverantwortlicher) ist.

Die BIEBs haben unter sich eine Art Clanherrschaft gegründet und akzeptieren nur die Leute in die Gruppe, die sie mögen. Andere Leute, die jahrelang in der Gruppe sind, werden auf einmal aus „ökologischen Gründen” rausgeschmissen (angeblich ist die Kilometerzahl zur Wohnadresse zu groß). Man muss sich in einen Betrieb förmlich reinbetteln, weil die BIEBS die Gruppen sperren und keine neuen Foodsaver reinlassen, damit sie selbst die Lebensmittel „retten” können. Dabei sind die BIEBS sowohl in mehreren Betrieben tätig als auch holen sie in Betrieben ab, die mehrere Kilometer von ihrer Wohnadresse entfernt sind. Wegen ihres „Rangs” gilt die Kilometerregel für sie jedoch nicht.

Slots, also die Abholzeiten, werden somit nur von BIEBS und deren Freunden gefüllt. Diese holen parallel in anderen Betrieben in der Woche ab (zwei bis drei Abholungen), während andere Normalos darum kämpfen müssen, sich einmal in der Woche einzutragen, falls ein Slot frei ist. So können einkommensschwache Personen ihren Kühlschrank eventuell mit Lebensmitteln füllen. Komischerweise teilen diese BIEBS und deren Foodsaver-Freunde die Lebensmittel nie in der WhatsApp-Gruppe oder in Fairteiler-Schränken.

Es kommt auch oft vor – sowohl bei mir als auch bei anderen –, dass BIEBS und Foodsaver sich heimlich mehr Sachen einstecken, obwohl alles zu gleichen Teilen aufgeteilt werden müsste. Wozu macht man dann ein Quiz und teilt eine ellenlange Regelliste aus, wenn man sich nicht daran hält? Teurere Lebensmittel wie Butter oder Käse werden heimlich eingesteckt, wenn es sich um Einzelteile handelt, statt kurz zu fragen: „Macht es dir etwas aus, wenn ich das nehme?” Oder bei zehn Schokoriegeln steckt sich die Person sieben ein und gibt der anderen nur drei Stück. Es ist jedes Mal ein Überlebenskampf und keine Lebensmittelrettung. Oft sind auch zickige Frauen dabei, die sich wegen der Abholungen nicht leiden können, weil sie die Lebensmittel nicht fair aufteilen. Sie tragen ihren Zickenkrieg auch gegenüber Dritten aus.

2. März 2026
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Unseriöse Geschäfte werden da gemacht

Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussortiert. Andere „Retter“ packen alle Kisten ein 10 min und weg verteilen ist öffentlich jeder kann hin. Bei Foodsharing wird mal abgewiesen. Die Mitarbeiter sind arrogant und nicht mal in der Lage ihre 2 Euro Pfand zu bezahlen. Damit das nicht nach außen dringt wird viel vertuscht. Sie gehen als Wettbewerb gegen andere Abholer , machen bei derMarktleitung mittbewerber schlecht und wollen der Marktleitung vorschreiben das sie kommen wollen bei sonderabholungen.
Unseriöse Geschäfte werden da gemacht!!

28. Jänner 2026
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Leider ist es wirklich so

Leider ist es wirklich so, dass die Macht darin liegt die guten Märkte an Freunde der Betriebsverantwortlichen , weiter zu geben. Viele bekommen Abholstellen, können dort Gemüse sortieren und die weniger guten Lebensmittel abzuholen.
Es müßte ein gerechter Wechsel der Märkte eingeplant werden. Die neuen leiden unter dem Machtgehabe der BV und unter Moobing. Ich habe nach sechs Rettungen die Nase vollgehabt.

26. Dezember 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Finger weg vom Foodsharing

Foodsharing? Darum geht es schon lange nicht mehr. Es geht um Machtgehabe, Zickenkrieg und die Bloßstellung der Bedürftigen.
Es werden Videos von der Verteilung in WhatsApp Gruppe verteilt und sich über gewisse Personen lustig zu machen.

Alles selber erlebt und riesen Theater gehabt. Von der Foodsharing Zentrale bekommt man keine wirkliche Unterstützung bei der Aufklärung.

Diese Bewertung bezieht sich auf das Foodsharing in der Wesermarsch, wenn man aber die Bewertungen liest, scheint das Standard zu sein.

15. Dezember 2024
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Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Hier geht es nicht ums Lebensmittel…

Hier geht es nicht ums Lebensmittel retten, sondern vorrangig darum, seinen eigenen Geldbeutel zu schonen. Bin ehrlich, ist bei mir nicht anders. Bin selbst in Karlsruhe aktiv und muss jetzt auch mal meinen senf abgeben. Die meldekultur ist einfach bodenlos. Hier sind so viele Leute aktiv, die gefühlt nichts in ihrer Freizeit zu tun haben. Die es toll finden auch mal ein wenig Macht zu haben. Anstatt miteinander zu reden (wir machen das schließlich alle ehrenamtlich) wird nach regelverstößen gesucht, wo es nur geht. Fehler passieren, mir wie vielen anderen auch. Wenn man im Stress ist kann auch dem besten foodsaver ein Fehler unterlaufen. Wir haben hier biebs, die gefühlt pro Stunde checken, was im fairteiler liegt. Sie schauen dann nach, wer an dem Tag wo Abholung hatte und schreiben die Person direkt an, ob sie was falsches in den fairteiler gelegt hat. Fühlt sich oft einfach an wie Kontrolle. Props an die Karlsruher lmg, die fair ist. Daher auch zwei Sterne. Dank mancher Mitglieder fühlt es sich hier nur leider oft an wie Stasi 2.0

22. November 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Ich war letzten Samstag in Gelnhausen-…

Ich war letzten Samstag in Gelnhausen- Meerholz.
Ich war über die Verteiler entsetzt.
Es hat geregnet und es war kalt .
Vor dem Eingang haben wir gewartet.Sprich , es waren kleine Kinder und älteren Menschen dort .
Die Verteiler haben sich Zeit gelassen um 5 Körbe hin zu stellen .
Selbst haben sich die Taschen voll gemacht und als fertig waren , sind sie nochmal an die Körbe und haben sich essen zum gleich essen rausgeholt .
Sie haben in einer Seelenruhe ihr Zeug gegessen in sahen zu uns rüber .
Kleine Mini Kinder und ältere Menschen standen bestimmt 20 min dort .
In den Körben war nicht mehr viel da .
Meine Freundin und ich sind dann gegangen.
Ich finde das alles sehr Respektlos.
Aber das Karma kommt .
Frag mich warum sie das machen ….
Ach ja um ihre eigenen Taschen voll zu machen und vor den armen Menschen und Kinder zu Essen.

1. November 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Gier,Neid,Mobbing ekelhaftes Verhalten,nichts mit retten zu tun

Persönliche Erfahrungsschilderung
Ich war mehrere Jahre in dem Verein aktiv und habe in dieser Zeit für mich persönlich überwiegend negative Erfahrungen gesammelt.
Aus meiner Sicht entsprach die interne Organisation nicht meinen Vorstellungen von Transparenz, Fairness und gemeinschaftlichem Umgang.
Nach meiner Wahrnehmung wurden gerettete Lebensmittel nicht immer so verteilt, wie es nach außen kommuniziert wurde. Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Lebensmittel eher intern genutzt wurden, statt wie ich es erwartet hätte neutral und fair weitergegeben zu werden. Für mich fühlte es sich teilweise so an, als würden manche Personen davon stärker profitieren als andere.
Zusätzlich hatte ich das Gefühl, dass man ohne Zustimmung des Vorstandes bzw. ohne sich bestimmten internen Erwartungen anzupassen, Nachteile hatte. In meiner persönlichen Erfahrung bedeutete das, dass es erheblich schwieriger wurde, Zugang zu guten Abholstellen und hochwertigen Lebensmitteln zu erhalten. Stattdessen hatte ich den Eindruck, eher mit weniger attraktiven Aufgaben betraut zu werden, wie das Einsammeln und Aussortieren von Resten. Für mich wirkte es so, als hätte man nur dann volle Möglichkeiten, wenn man sich einfügte und äußere Erwartungen erfüllte.
Ich habe die interne Atmosphäre teilweise als angespannt und von sozialem Druck geprägt empfunden. Subjektiv hatte ich den Eindruck, dass Ausgrenzung stattfinden konnte, wenn man eine andere Meinung hatte oder nicht „mitgezogen“ hat. Für mich fühlte sich das wie gruppendynamischer Ausschluss bzw. Mobbing an.
Meine Schilderungen basieren ausschließlich auf meinen persönlichen Eindrücken. Ich verfüge über private Nachrichten und Aufzeichnungen, die meine Wahrnehmung aus meiner Sicht stützen und für mich nachvollziehbar machen. Sollte es jemals erforderlich sein, könnte ich diese nutzen, um meine persönliche Sichtweise zu untermauern.
Wer sich eine eigene Meinung bilden möchte, kann andere öffentlich zugängliche Erfahrungsberichte beispielsweise bei Trustpilot oder über Suchmaschinen zurate ziehen.
Dies ist ausschließlich meine persönliche Erfahrung.

30. Oktober 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Greenwashing und enormes Machtgefälle


Foodsharing Limburg, Weilburg, Weilmünster– Ein System des Machtmissbrauchs

Wer bei Foodsharing in diesen Regionen ein echtes Engagement gegen Lebensmittelverschwendung erwartet, wird brutal enttäuscht. Die Organisation ist ein einziger Hohn auf ihre eigenen Prinzipien. Nach außen hüllt sie sich in die Fahne der Nachhaltigkeit und Solidarität, intern herrschen jedoch Strukturen, die undurchsichtig und willkürlich erscheinen und an ein autoritäres Regime erinnern.

Die ungeschminkte Realität: Ein Katalog des Versagens

· Absurde Bezirksdiktatur: Die willkürliche Bezirkseinteilung ist das erste Instrument, um Engagement zu ersticken. Wer nicht zu dem imaginären Bezirk Limburg oder Weilburg gehört, wird von Abholungen ausgeschlossen – selbst wenn der Supermarkt nur fünf Minuten entfernt ist. Logische Argumente, das man direkt vor Ort wohnt oder dort arbeitet, werden völlig ignoriert. Das System ist nicht auf Effizienz, sondern auf Kontrolle und Ausgrenzung ausgelegt.

· Vetternwirtschaft und geheime Quoten: Die Vergabe von Abholungen folgt nicht dem Prinzip "Wer kann, der hilft", sondern dem Prinzip "Wer kennt, der kriegt". Es ist ein offenes Geheimnis, dass ausschließlich ein eingeschworener Zirkel aus Bezirksverantwortlichen und deren Vertrauten die lukrativen Abholungen erhält. Neue Foodsaver oder Foodsaver, die der Betriebsverantwortliche nicht mag, werden mit fadenscheinigen Begründungen wie angeblicher Entfernung hingehalten, während der innere Zirkel sich die Taschen vollmacht.

· Organisierte Gier statt "Fairteilung": Der Begriff "Fairteiler" ist hier eine bewusste Irreführung. Demnach horten die Verantwortlichen systematisch große Mengen geretteter Ware, weit über ihren Bedarf hinaus. Die versprochene faire Verteilung an die Community oder in öffentliche Fairteiler findet nicht oder kaum statt. Es ist pure Augenwischerei, um den Anschein von Gemeinnützigkeit zu wahren.

· Klima der Angst und Stasi-Methoden: Das toxischste Element ist das soziale Gefüge. Es herrscht ein tief verwurzeltes Machtgefälle, Mobbing ist an der Tagesordnung. Kontrollen und Verhöre der Foodsaverinnen von Betriebsverantwortlichen und einem ausgeprägten Bespitzelungsdrang ist an der Tagesordnung. Man fühlt sich nicht wie in einer Gemeinschaft, sondern wie in einer Drückerkolonie. Eine Beschwerde ist unmöglich, da es keine unabhängigen Meldestellen gibt – man ist der Willkür der Verantwortlichen schlichtweg schutzlos ausgeliefert (besonders in Weilburg)

· Skandalöse persönliche Bereicherung: Das erschütterndste Beispiel liefert die Bezirks Alleinherrscherin von Weilburg und Weilmünster, Botschafterin A.J.
Sie verbietet Foodsavern explizit, neue Betriebe bei Foodsharing vorzuschlagen. Stattdessen müssen diese ihr privat gemeldet werden, damit sie sie für sich allein beanspruchen kann – wie die Berichte über REWE Weilmünster und die Tankstelle Weilmünster belegen. Von diesen Betrieben geht sie mehrfach wöchentlich und außerhalb von Foodsharing e.V. für sich privat abholen.
Gleichzeitig zwingt sie andere Foodsaver zu kilometerlangen, sinnlosen Fahrten, bei denen oft nur verdorbene Ware anfällt. Weitere Betriebe in der Region möchte sie für Lebensmittel Rettung für Foodsharing nicht ansprechen.
Das ist der Gipfel der Heuchelei und hat mit Nachhaltigkeit nichts mehr zu tun.

Fazit:
Von Foodsharing in diesen Regionen muss man eindringlich abraten.Die Idee wird hier pervertiert und dient einem korrupten System aus Machterhalt und persönlicher Bereicherung. Dies ist keine Initiative gegen Lebensmittelverschwendung, sondern ein Lehrstück über menschliche Gier und strukturellen Missbrauch. Engagiere dich woanders, um deine Ideale nicht an diesen zerstörerischen Strukturen zu zermürben.

Dies entspricht meiner persönlichen Meinung, so wie ich Foodsharing und deren Verantwortliche kennengelernt habe

28. Oktober 2025
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Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Vip Food Saver in Frankfurt

Also ich bin von einem Kollegen auf Food sharing aufmerksam gemacht worden und mich dort angemeldet.Dann die Hygieneschulung gemacht und seit dem ist kaum was passiert da man erst die sogenannten Probeabholungen absolvieren muß aber leider hab ich den Eindruck das es nicht im Sinne der Gruppe ist weitere Leute einzuführen da ich bis jetzt eine einzige Einladung bekommen habe dafür und insgesamt werden so viele Regeln aufgestellt das es fasst unmöglich ist richtig aufgenommen zu werden also Lass ich es bleiben !Im Grunde gehts hier nicht darum etwas gutes für Bedürftige zu tun sonder darum gratis Lebensmittel ab zu greifen und das Monopol zu erhalten .3 Probeabholung an 3 verschiedenen Arten von Gastronomie in 6 Monaten ?Fasst unmöglich weil kaum jemand Interresse an mehr Leuten hat zumindest in Frankfurt (Main )Beweis dafür ist zum Beispiel die Anzahl der unverivizierten Teilnehmer die sich nicht verändert und die Angebote von Probeabholungen meist an feste Regel gebunden ist ,man soll z.B ohne Auto die Lebensmittel abholen darf dann frag ich mich wie soll man die Lebensmittel quer durch die Stadt fahren zum Fairteiler ?Im Großen Ganzen bin ich wiedermal enttäuscht von den Menschen in unserer Stadt

25. Oktober 2025
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Bewertet mit 2 von 5 Sternen

Soziales Arrangement geht anders.

In den vergangenen Wochen bekam ich einmal einen Einblick in den Ablauf des Foodsharings. Ein Freund von mir war im Urlaub, und ich sollte als seine Aushilfe fungieren, um Lebensmittel von einem Foodsharer abzuholen. Es findet ein Treffen in einer kleinen Gruppe statt, wobei jeder sich das nimmt, was ihm gefällt. Nur das, was die Mitglieder der kleinen Gruppe nicht wollen, wird beispielsweise in Obdachlosenunterkünften abgegeben. Meine Vorstellung war eine vollkommen andere: Lebensmittel vor dem Müll zu retten, geschieht dadurch, dass man sie Bedürftigen vollständig überlässt und sich nicht selbst damit bereichert. Ob das überall so ist, weiß ich jetzt nicht, aber in Berlin-Friedrichshain habe ich diese Erfahrung gemacht.

11. Oktober 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Ich habe die Bewertungen gelesen und..

Ich habe mir mal hier einige Bewertungen durchgelesen und muss jetzt auch eine da lassen.

Hier wird von bots/biebs gesprochen die ihre "Machtposition" ausnutzen.
Ob es so ist, kann ich nicht sagen, aber jeder Mensch geht unterschiedlich mit einem Amt um. Dies ist überall so.
Das liegt nicht an foodsharing selbst, sondern an den Menschen.
Ich selbst bin seit Jahren Bieb und bin immernoch Menschlich unterwegs 😅

Ich selbst rette keine riesen Mengen oder super oft. Ich bin meist mit buggy und Kind unterwegs und verteile direkt im Anschluss.
Nehme ich auch was für meine Familie?
Ja natürlich‼️ Aber von sagen wir mal 2 geretteten Ikea Tüten, nehme ich mir ca eine halbe tüte für 4 Personen. Das ist nicht die Welt.
Gebe ich verschimmelte LM ab? Natürlich nicht‼️ Gibt es Foodsaver die dies tun? Ja, habe ich auch bereits erlebt und nie wieder dort etwas abgeholt.

Foodsharing ist ein Ehrenamt und jeder entscheidet selbst wie er mit allem umgeht.
Foodsharing selbst entwickelt sich ständig weiter und versucht Missstände aufzuarbeiten.

Aber da wo Menschen sind, wird es immer Fehler geben.

15. August 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Geblockt wegen politischen Ehrenamt

Ich wollte einen Fairteiler in meinem Heimatort aufstellen. Wir hatten alles Hütte, zentraler Standort, viele die helfen wollten. Da ich ein politisches Ehrenamt habe, wurde das verhindert. Man befürchtet politische Einflussnahme. Selbst als ich erklärte, mich aus dem Projekt rauszunehmen, hat man uns die Unterstützung verwehrt. Es ging nicht um die gerettet Lebensmittel nur um die eigene Wichtigkeit. Ein Regionalleiter wollte nicht vermitteln. So entschied eine einzelne Person über einen neuen Standort für einen Fairteiler. Bis heute gibt es in dem Ort keinen.

23. Mai 2024
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Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Lebensmittel vor der Tonne retten eine Super Sache…

Ich bin seit 2024 bei Foodsharing ehrenamtlich tätig.
Die Idee Lebensmittel vor der Tonne zu retten ,und damit einen Beitrag gegen die Verschwendung von Lebensmittel zu leisten wird hier in unserem Bezirk sehr gut umgesetzt.
Unter Mitgliedern gibt es einen verantwortungsvollen und kollegialen Umgang.

4. Mai 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 5 von 5 Sternen

Geld sparen für den Betrieb

Foodsharing sorgt dafür, dass wir in unserem Lebensmittelladen deutlich Geld sparen, weil wir weniger Müll in den Tonnen haben. Wir sparen pro Woche 2-3 Mülltonnen und dementsprechend sehr viel Geld. Sie sind sehr diskret und für Feedback immer offen. Ich rede für den Bezirk Siegen.

19. April 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Sehr seltsames Verhalten. Das lass ich lieber!

Wurde mehrmals angesprochen, ob ich denn nicht auch Lust hätte, mit zu machen, ich könne mir ja unglaublich viel Geld sparen.
Als ich erwiderte, ich hätte vom organisatorischen her keine Zeit, wurde mir geraten, ich solle doch die Registrierung von meinen Kindern machen lassen.
Daraufhin fragte ich verwundert, ob man dazu nicht volljährig sein müsste.
Die Antwort:"Nein! Die sollen das in deinem Namen machen!"
Als ich dann fragte, ob die Kinder denn das Essen auch abholen können (ich habe ja keine Zeit!), hieß es "Nein! Das musst du selbst machen!".
"Lass es deine Kinder machen, und sag nicht, dass du das von mir hast!"
Also: seriös geht anders, oder?
🤔🤔🤔

12. April 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 1 von 5 Sternen

Der Grundgedanke ist nicht schlecht…

Der Grundgedanke ist nicht schlecht nicht mehr verkaufsfähig Ware vor der Tonne zu retten, allerdings hat das ganz mittlerweile ein sehr üblen Beigeschmack bekommen.
Ich sehe nur noch grenzenlose Gier und Undankbarkeit.

2. Jänner 2025
Bewertung ohne vorherige Einladung
Bewertet mit 3 von 5 Sternen

Sinnvoll. Von supergut bis naja ist alles drin.

Foodsharing rettet wirklich tonnenweise Essbares vor dem Müll. Jeden Tag. Es ist ein einfaches, sinnvolles Ehrenamt, das grösstenteils gut funkioniert. Wie gut, kann in den einzelnen Bezirken unterschiedlich sein.
Es gibt solche, in denen Engagement viel Spass macht und die tolle Dinge auf die Beine stellen. Und andere, in denen es nicht so gut läuft.
Weil es um kostenlose Lebensmittel geht, gibt's leider auch Neid, Gier, Grüppchenbildung, Willkür, Intrigen und Mobbing. Da sich die Bezirke die Regeln selbst geben, gibt's oft sehr viele davon.

31. Dezember 2024
Bewertung ohne vorherige Einladung

So funktioniert Trustpilot

Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.

Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.

Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.

Hier ​finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.

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Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.

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