Markus Strube und Hannah Wiborg leben sehr gut von Foodsharing München . Das heisst, diese beiden versorgen sich selbst aus geretteten Lebensmitteln . Wiborg hat eine impertinente Art . Strube auch .
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Das sagen Bewerter
Foodsharing ist für jedermann. Hier werden Lebensmittel gerettet, die sonst in der Tonne landen. Wir von Foodsharing retten immer parallel zu Caritativen Einrichtungen wie "die Tafel", also nachde... Mehr ansehen
Der kleinste Fehler wird behandelt wie beim Militär. Ich habe nicht alle Lebensmittel mit nehmen können, es nicht sofort gemeldet. Erst zwei Tage später. Ohne dann widerum den Link zu finden um dies l... Mehr ansehen
Die „freiwilligen Mitarbeiter „ stopfen sich gegenseitig die Taschen voll. Es kommt immer der in den Markt zum abholen bei dem der Kühlschrank leer ist!! 1 Stunde wird die Rampe blockiert und aussort... Mehr ansehen
Unternehmensdetails
Vom Unternehmen geschrieben
Fast die Hälfte aller Lebensmittel, die für die Industrieländer produziert werden landen auf dem Müll. Dies halten wir sowohl ökologisch, ökonomisch als auch ethisch für unverantwortlich! Deswegen setzt sich der foodsharing e.V. dafür ein, die Lebensmittelverschwendung langfristig zu reduzieren.
Kontaktinformationen
Neven-DuMont-Straße 14, 50667, Köln, Deutschland
- info@foodsharing.de
- foodsharing.de
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Das haben sich andere Leute angesehen
Zu Schade für die Tonne
Ich finde es toll, es muss doch nicht immer alles in die Tonne wandern.
Ich bin seit 2018 bei Foodsharing…
Ich bin seit 2018 bei Foodsharing dabei. Und find das Ehrenamt sehr gut man kann viele Nenschen die wenig Geld haben sehr glücklich machen, weil sie sich manches nicht leisten können. Es geht aber nicht nur um bedürftige Leute sondern um alle Leute die uns helfen die Levebsmittel vor der Tonne zu retten. Meine Meinung man lernt viele Leute und Schicksalsschläge kennen.
Lebensmittel vor der Tonne retten
Foodsharing will Lebensmittel vor der Tonne retten, das ist ein toller Auftrag. Foodsharing ist gut organisiert und arbeitet sauber und zuverlässig
Ich finde foodsharing e.V
Ich finde foodsharing e.V. echt Super!Man kan viel retten was eine Haushalt braucht.
Lebensmittel retten und kostenlos fairteilen
Ich bin seit 2021 aktiv und konnte über 12.000 Kilo Lebensmittel vor der Tonne retten und kostenlos weiter fairteilen.
Das macht nicht nur Spaß sondern ist auch ein wichtiger Beitrag für unsere Umwelt.
Foodsharing organisiert sich über die Webseite und hat klare Regeln und Strukturen, Jeder Foodsaver entscheidet selbst wieviel Zeit man fürs Retten von Lebensmitteln aufbringen möchte/kann.
Wer auch aktiv Lebensmittel in der eigenen Region retten möchte registriert sich auf der Webseite, macht sich mit den Regeln vertraut, nach bestandenem Quiz bekommt man Einarbeitungen mit erfahrenen Foodsavern und wenn von beiden Seiten alles passt, bekommt man seinen Ausweis und kann selbstständig aktiv werden.
Lebensmittelrettung
Foodsharing ist ein ehrenamtlicher Verein gegen Lebensmittelverschwendung, man rettet somit Lebensmittel vor der Tonne. Natürlich gibt es gewisse Vorgaben, die einzuhalten sind um die Kooperation mit den Betrieben aufrecht zu erhalten. Die Vorgaben sind weder übertrieben noch unnötig wie hier mehrfach behauptet wird. Meistens auch selbsterklärend und logisch. Ich bin nun seit über 3 Jahren mit dabei und hab nur positive Erfahrungen gemacht. Alle sind hilfsbereit und nett. Man kann sich neben den normalen Abholungen auch weitergehend engagieren, sei es Öffentlichkeitsarbeit oder als Betriebsverantwortlicher etc. Als Neuling bekommt man viel Unterstützung und zu Beginn Hilfestellung. Kann es nur empfehlen.
Man kann sehr viel sparen
Man kann sehr viel sparen, denn es ist kostenlos. Außerdem ist es vollkommen schade das gute Gemüse wegzuschmeißen. Es ist noch vollkommen vollwertig. Also ich weiß nicht wie es anderswo aussieht, aber bei uns im Dorf funktioniert es super. Die Filialen schmeißen soooo viel weg, was ganz frisch ist.
Einwandfrei super
Einwandfrei, sehr netter Kontakt.
Ware entsprechend präsentiert
Jeder kann seinen Beitrag leisten
Ich bin seit Jahren aktiv bei Foodsharing und konnte über diese Organisation nicht nur schon tausende Kilos an noch essbaren Lebensmitteln vor dem Wegwerfen retten, ich habe viele Menschen mit diesen Lebensmitteln unterstützt und etliche zum Umdenken bewegt was Themen wie Lebensmittelverschwendung und MHD betrifft.
Foodsharing ist ein tolles Ehrenamt
Das Konzept von foodsharing ist einfach klasse. Es werden Lebensmittel vor der Tonne gerettet und an andere Menschen verteilt. Dabei gibt es das Tafel-First-Prinzip, foodsharing kommt also immer nach der Tafel oder nimmt das mit, was die Tafel nicht nimmt. Es wird Hand in Hand gearbeitet und selbst bei der Tafel übrige Lebensmittel abgeholt (meist Brot, Salat, Bananen..) das geht nicht so gut weg und davon gibt es einfach unheimlich viel.
Der Grundgedanke Lebensmittel zu retten, ist eigentlich ein tolle Idee, nur an der Umsetzung hapert es.
Leider wird einem das Lebensmittelretten in manchen Bezirken verleidet, denn man hat als Foodsaver keine Handhabe gegen den Machtmissbrauch von den Vorgesetzten Boths/Biebs. Manche bauen sich ein regelrechtes Imperium auf, unterdrücken, mobben und stalken Foodsaver.
Besonders wenn man Kritik an der Handhabung übt, oder das System und die Vorgehensweise hinterfragt, wird man von den Boths/Biebs regelrecht bekriegt, man wird bestraft indem man keine Betriebe zur Abholung bekommt, nicht als Bieb eingesetzt wird. Man wird klein gehalten und außen vorgehalten. Zudem wird krampfhaft nach Regelverstößen gesucht, um einen loszuwerden.
Es herrscht eine regelrechte Diktatur und Hierarchie und die Boths/ Biebs genießen dabei Narrenfreiheit und bevorzugen in einer Willkür Foodsaver, die sie kennen, oder die in ihrer Gunst stehen. Es entsteht ein Ungleichgewicht und eine Bevorzugung, bzw. Benachteiligung unter den einzelnen Foodsavern.
Es benötigt dringend mehr Transparenz, wer in welchen Betrieben als Foodsaver tätig ist, leider hat man keinen Einblick in Betriebe, in denen man selbst als Foodsaver nicht eingesetzt ist. Es benötigt auch dringend ein Meldesystem und eine übergeordnete Stelle, indem auch die Tätigkeit der Boths/Biebs überprüft wird und Mentoren,oder neutrale Personen, an die man sich bei Machtmissbrauch und Mobbing in seinem Bezirk wenden kann.
Um die Abholungen wird gestritten
Um die Abholungen wird gestritten, dafür ist jedes Mittel recht, um nur so viel wie möglich der geretteten Lebensmittel in die eigene Tasche zu wirtschaften.
Fairness und soziales Engagement gleich null.
Das wird vom Vorstand unterstützt, Mobbing an der Tagesordnung.
Nette und Coole Community!
Mache mittlerweile seit einem Halben Jahr mit. Anfgans bisschen komplizierter mit Hygeneschulung, Probeabholung etc, jedoch nachdem man das prinzip verstanden hat mega Cool!
Auch die Community ist mega! (Fast) alle hilfsbereit und lauter coole menschen!
Leider bekommt man seinen Ausweis erst…
Leider bekommt man seinen Ausweis erst nach einem Kennenlernen Treffen. Das wurde am Anfang anders kommuniziert.
Webseite ist nicht intuitiv
Webseite ist nicht intuitiv. Nur um ein paar Bananen an einer Sammelstelle abzuholen (nicht beim Geschäft), muss man eine Hygieneschulung machen, 20 Rechtsfrage beantworten und einen Ausweis ausstellen lassen. Ein bisschen viel verlangt. Bürokratie über alles.
Machtpositionen werden voll ausgenutzt
Machtpositionen werden hier voll ausgenutzt. Betreibsverantwortliche stellen andere foodsaver öffentlich zur Show, wenn diese etwas in den unübersichtlichen und viel zu bürokratischen Regeln etwas falsch gemacht haben. Man wird gezwungen an Treffen teilzunehmen, nur damit man dabei sein darf. Hier läuft sehr vieles falsch und man braucht echt ein dichtes Fell. Über jeden wird gelästert aber besonders schlimm ist hier wirklich das Machtgehabe. Ich würde es nicht empfehlen. Lebensmittel retten schön und gut, aber zu Welchen Preis ist hier die Frage. Wenn man psychisch fertig gemacht wird in solche Strukturen lohnt sich das ganz sicher nicht.
Hier läuft viel schief
Hier läuft viel schief, wird leider geduldet. Ehrenamt ist gut, Willkür und Ungerechtigkeiten nicht.
Super Sache
Super Sache! Jeder kann mitmachen und etwas für die Umwelt tun!
Ein Quiz ein Einführungskurs und 3 begleitete Abholungen damit man weiß wie es läuft
Hab viele neue Menschen kennen gelernt und die meisten waren nett und freundlich.
Foodsharing Berlin
Foodsharing Berlin.
Ich hatte einen Warenkorb eingestellt. InteressentI* ist nicht zum vereinbarten Treffpunkt erschienen, hat auf Nachfragen nicht mehr reagiert. Auf der Website gibt es keine Möglichkeit den User zu bewerten. Es werden vermutlich noch mehr Menschen blöde Erfahrung machen. Ich werde die Plattform nicht mehr nutzen
Dass viele Menschen damit unterstützt…
Dass viele Menschen damit unterstützt werden und man so nicht so viele Lebensmittel wegschmeißen muss.
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








