Was mich besonders stört ist der nicht existierende Kundenservice, abseits von jenem, der bei aktiver Fahrt verfügbar ist. Wenn man nach einer Buchung z.B. eine Anpassung der Rechnungsanschrift benöti... Mehr ansehen
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Bewertungen, die diese Zusammenfassung prägen
Unternehmensdetails
Vom Unternehmen geschrieben
MILES offers free-floating car sharing in Germany and Belgium. The offer includes billing based on kilometers driven, as well as hourly and daily packages.
Kontaktinformationen
Deutschland
- hello@miles-mobility.com
- miles-mobility.com
Hat 21 % seiner negativen Bewertungen beantwortet
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Es wurden 100€ wegen angeblichen…
Es wurden 100€ wegen angeblichen Rauchens im Auto abgebucht und als "Beweis" ein Prüfbericht des Sensors des Wagens geschickt. Selbstverständlich habe ich nicht geraucht und die gemessene Konzentration ist lächerlich gering und kann kaum als Beweis dienen. Kein Gericht würde das anerkennen.
Schlimm auch die Behauptung des Chatbots (mit rotem Ausrufezeichen), dass die Strafgebühr wegen (angeblichem) Rauchen, nicht verhandelbar sei. Geht es noch? Nach ca. 1 Stunde Recherche habe ich eine Email Adresse herausgefunden, von der man ausgehen kann, dass evtl ein Mensch liest..
Unmögliches Geschäftsgebaren.
Sofern die nicht erstatten, werde ich Rechtsmittel einlegen und einen Chargeback auslösen
Sehr gut ich bin zufrieden
Sehr gut ich bin zufrieden
Dreckige Autos
Dreckige Autos, App funktioniert regelmäßig nicht wenn ma Auto schließen möchte und jetzt noch eine Strafgebühr von 100€ weil ich auf dem Bezahlparktplatz meines Fitnessstudios geparkt habe.
So get man mit Kunden um die 3600€ im Jahr bei Miles lassen.
Miserabler support und falsche Abbuchungen
Die Dienstleistung ist an sich ja nicht schlecht. Die Autos sind zwar immer etwas ekelhaft aber dafür haben sie in Berlin mit Abstand die größte Flotte.
Aber wenn mal etwas schief läuft, dann ist der Support eine Katastrophe.
Mir wurden zu Unrecht Parkgebühren in Rechnung gestellt, nachdem ich das Fahrzeug zum Laden an einer Ladesäule abgestellt habe, die mir in der App angezeigt wurde. Habe dafür sogar noch einen Bonus bekommen, bevor die Rechnung über 60€ kam.
Nachdem sich der Support in mehreren Mails so stur gestellt hat, habe ich die 60€ nach Setzung einer angemessenen Frist zurückgebucht. Jetzt wurde mein Account gesperrt und der Support ignoriert mich komplett. Perfektes Beispiel für richtig schlechten Kunden-"Support".
Auto lässt die Miete nicht beenden
Auto lässt die Miete nicht beenden. Aber der Parkvorgang ging automatisch und konnte den Wahen verriegel u in den Parkmodus versetzen. Schlechte Wartung
Rundum sehr gut.
Gute Autos, faire Preise, tolle Kundenbetreuung!
App nicht nutzbar!
App nach langer Zeit runtergeladen - will mich in Account anmelden - Passwort erneuert - kann mich mit dem vor einer Minute neu angelegten Passwort nicht anmelden - auch nach 30 Min nicht! - Service angerufen - dort gesagt bekommen kann man nichts machen - Danke für nichts!!!
Bin mit Miles sehr zufrieden
Bin mit Miles sehr zufrieden! Kunden-Support immer erreichbar und sehr freundliches Personal. Immer gerne wieder!
Ich habe meinem Trauzeugen geholfen…
Ich habe meinem Trauzeugen geholfen Möbel zu transportieren. Wir haben einen Lieferwagen gemietet und haben 2 beschädigte Zimmertüren im Laderaum ( vom Vormieter) entdeckt. Sofort mit Miles telefonischen Kontakt aufgenommen und Fotos gemacht. Wie besprochen bei Miles online alles zusätzlich gemeldet - Ticket = 5122329 - und jetzt bekommt mein Trauzeuge 100 Euro zusätzlich berechnet. Ihm wurde das berechnet und nicht dem Vormieter. Wie dumm kann man da sein , was läuft bei Miles eigentlich schief?
Am liebsten gar kein Stern - System lässt Fehler zu und stellt sie im Nachhinein in Rechnung
MILES erlaubt in der App Vorgänge, die anschließend kostenpflichtig sanktioniert werden.
Ich habe ein Fahrzeug ordnungsgemäß abgestellt und die Miete über die App beendet. Der Vorgang wurde vollständig zugelassen – ohne Hinweis, ohne Warnung, ohne Einschränkung. Für mich als Nutzer gab es keinen Anlass anzunehmen, dass ich etwas falsch mache.
Erst Wochen später folgt eine Rechnung über 100 € für eine „Servicefahrt“.
Die Begründung von MILES:
Das Fahrzeug sei in einer Tiefgarage nicht auffindbar gewesen (GPS / Verbindung).
Diese Argumentation ist widersprüchlich:
Das Fahrzeug wurde offensichtlich durch einen Servicemitarbeiter gefunden – sonst hätte es nicht umgesetzt werden können. Das angebliche „Nicht-Auffindbar-Sein“ kann daher nicht als nachvollziehbare Grundlage für die Gebühr dienen.
Der eigentliche Kritikpunkt ist jedoch grundsätzlicher:
Ein Anbieter, der bestimmte Nutzungen verbietet, ist verpflichtet, diese entweder technisch zu unterbinden oder den Nutzer eindeutig darauf hinzuweisen. Beides ist hier nicht erfolgt.
Stattdessen:
Die App lässt den Vorgang zu
Es erfolgt keinerlei Hinweis
Wochen später wird eine Gebühr erhoben
Auf meine Beschwerde wurde ausschließlich pauschal auf AGB verwiesen, ohne sich mit dem konkreten Ablauf auseinanderzusetzen.
Besonders kritisch:
Die Forderung wurde trotz Widerspruch ohne weitere Klärung per Lastschrift eingezogen.
Dieses Vorgehen wirkt aus Nutzersicht weder transparent noch fair, sondern wie eine nachträgliche Kostenverlagerung für systemseitig nicht verhinderte Vorgänge.
Der Fall wurde an die Verbraucherzentrale weitergegeben.
Fazit:
Ein System, das Fehler zulässt und diese im Nachhinein kostenpflichtig macht, ist aus meiner Sicht nicht vertrauenswürdig.
Support praktisch nicht existent
Support praktisch nicht existent, bis auf extrem schlechten chatbot. Reaktion auf einfachste Fragen gar nicht oder erst nach Versand von Einschreiben per Post. Ich nutze das nie wieder
Gut... aber nur so gut wie die Nutzer
Ich habe in den letzten 12 Monaten etwa acht Anmietungen für kürzere Strecken vorgenommen, bin also ein Gelegenheitsnutzer.
Bei zwei dieser Vorgänge brauchte ich Unterstützung, weil sich einmal bei der Anmietung und einmal bei der Rückgabe das System aufhängte und ich somit für ein Auto verantwortlich war, dass ich noch nicht nutzen konnte oder nicht mehr nutzen wollte.
Beides unangenehme Situationen, die nervlich belastend sind, besonders, wenn man es gerade eilig hat... gerade in dem Punkt ist Miles als Taxi-Alternative für Reisende nur eingeschränkt zu empfehlen. Ebenfalls zeitaufwendig, aber dringend empfehlenswert ist es, jedes Auto vor der Anmietung auf Schäden zu prüfen, die Festgestellten mit den bereits Erfassten abzugleichen und ggf. einzumelden.
Auch das frisst jedes Mal Zeit, die bei den häufigen Kurzstrecken besonders ins Gewicht fällt.
Man erreicht über die App anscheinend nur einen automatischen Chat - die Telefonnummer der Hotline muss man im Internet suchen und dann von Hand ins Telefon klimpern.
Diese half mir dann in beiden Fällen aber freundlich, zügig und kompetent weiter... wobei ich trotzdem bedenklich finde, dass das in einem Viertel der Vorgänge nötig war.
Leider muss es sich bei etwa einem Drittel meiner Vormieter um ziemliche Schweine gehandelt haben, die im Auto ganze Mahlzeiten eingenommen und die Verpackungen und Pappbecher einfach in die Türtaschen gestopft und das Auto dann so zurückgelassen hatten.
Der Zustand der Fahrzeuge (besonders der Kombis) legt den Verdacht nahe, dass die Autos überdurchschnittlich oft als Maultiere für größere Transportaufgaben genutzt werden, bei denen dann das Interieur stark verdreckt oder beschädigt wird. Sitzbänke wieder hochzuklappen scheint vielen dann auch nicht die Mühe wert zu sein.
Dafür kann Miles nichts - aber das schränkt das Kundenerlebnis bei der Nutzung deutlich ein.
Ich hatte keine Erfahrung bei Miles…
Ich hatte keine Erfahrung bei Miles Mietwagen wie man Schäden meldet weil ich das Auto sofort geöffnet hatte und so war’s leider zu spät um auf Schäden im App zu klicken.
Ich hab dann bei Miles angerufen und man hat mir sofort geholfen und das Beste die Mitarbeiter gingen schnell ans Telefon
Danke
Kunden support sehr sehr sehr schlecht
Kunden support sehr sehr sehr schlecht, kriegt mann keine schnelle Antwort es gibt nur Chatbot und mit Mensch zu sprechen gibt 7 Tage Wartezeit.
Null Sterne!
Null Sterne!
: Bin Nichtraucherin. 100€ Rauchgebühr abgebucht. Dann ‚aus Kulanz‘ erstattet… und am selben Tag nochmal 100€ von meiner Kreditkarte gezogen. Also einfach doppelt kassiert. 🤡“ also wenn die Faxen machen sofort ein Anwalt einschalten ! Lasst euch von solchen Abzocker nicht verarschen. Ich warte jetzt bis nächste Woche tut sich weiter nichts werde ich meinen Anwalt einschalten ! Ach ja und der Kundenservice ist grottenschlecht diese Sophie Winter die mir andauernd antwortet , schreibt so ein Unsinn wirklich , na denkt die hat es mit mit Google translation übersetzt. Geht null auf meine Email ein. Blickt ab und tschüss !
Die ist nicht normal habe ausdrücklich um einen Vorgesetzten gebeten oder um einen anderen Mitarbeiter , diese Sophie Winter diese unkompetenz habe ich ja noch nie erlebt.
Wie gesagt lasst es nicht auf euch sitzen setzt euch durch wenn ihr im Recht seit ! Wenn es gar nicht geht Anwalt!
Sehr guter Kundenservice
Sehr guter Kundenservice! Bin begeistert! Weiter so! Schnelle und klare Kommunikation. Sehr freundlich! Miles weiß bestimmt wie sie ihre Kunden zufriedenstellen!
Miles versucht einen für Schäden…
Miles versucht einen für Schäden bezahlen zu lassen, die man nicht verursacht hat. Sehr unseriös und damit keine gute Wahl.
Ich habe das erste Mal von miles…
Ich habe das erste Mal von miles genommen. Habe keine Probleme damit gehabt Support war auch okay. Nur die Frontscheibe war etwas mit Rest Beschlag von innen verschmutzt. Aber es ist nicht der Rede wert.
Unberechtigte Forderung wegen eines Abschleppvorgangs/ Gerichtsverfahren wurde unerwartet vor dem Verkündungstermin beendet und Klage abgewiesen
Ich habe mit MILES eine Erfahrung gemacht, die ich in dieser Form bislang nicht erlebt habe. Ende Juni 2025 habe ich in Köln ein Carsharing-Fahrzeug genutzt und die Miete ordnungsgemäß beendet, nachdem ich das Fahrzeug nach meiner Überzeugung gesetzeskonform im öffentlichen Straßenraum in der Innenstadt abgestellt hatte. Etwa zwei Wochen später wurde ohne vorherige Klärung ein Betrag von über 350 € von meinem Konto abgebucht. In der App war als Begründung eine Abschleppmaßnahme hinterlegt.
Beim Prüfen der Unterlagen fiel mir auf, dass im Abschleppbericht eine andere Adresse genannt war als diejenige, an der ich das Fahrzeug laut App abgestellt hatte. In der App war für mich Bonner Straße 42 dokumentiert, im Zusammenhang mit der Abschleppung tauchte jedoch Bonner Straße 4 auf. Meiner Ansicht nach handelt es sich dabei nicht um eine geringfügige GPS-Abweichung, sondern um unterschiedliche Hausnummernbereiche.
Ich habe daraufhin mehrfach den Kundenservice kontaktiert und um eine nachvollziehbare Klärung gebeten. Die Rückmeldungen erfolgten aus meiner Sicht verzögert. Inhaltlich wurde wiederholt darauf verwiesen, dass es zu GPS-Abweichungen kommen könne und dass ich der letzte Fahrer gewesen sei. Was ich mehrfach angefragt habe, war eine eindeutige technische Dokumentation, etwa in Form eines vollständigen Fahrten- oder Standortprotokolls mit klaren Zeitstempeln und nachvollziehbaren GPS-Daten. Eine aus meiner Sicht schlüssige und transparente Darstellung, wann sich das Fahrzeug wo befand und ob bzw. wann es nach meiner Nutzung bewegt wurde, habe ich nicht erhalten.
Da keine Einigung zustande kam, habe ich den Rechtsweg beschritten. Nachdem das gerichtliche Verfahren eingeleitet wurde, wurde mein Kundenkonto gesperrt, sodass ich keinen Zugriff mehr auf die in der App gespeicherten Dokumente hatte. Die für mich relevanten Unterlagen hatte ich allerdings bereits zuvor gesichert.
Im gerichtlichen Verfahren wurden seitens MILES verschiedene Schreiben und ein Fahrtenprotokoll vorgelegt. Nach meinem Eindruck enthielt dieses Protokoll keine klar nachvollziehbaren GPS-Standortdaten und ermöglichte keine eindeutige zeitliche Zuordnung der einzelnen Nutzungen. Zudem ergaben sich für mich Widersprüche in der Darstellung, unter anderem hinsichtlich der Frage, ob das Fahrzeug am fraglichen Tag erneut vermietet oder lediglich reserviert gewesen sei. Ich gebe hier ausdrücklich meinen persönlichen Eindruck der Unterlagen wieder, die mir vorlagen.
Das Amtsgericht hat die Klage schließlich im vereinfachten Verfahren nach § 495a ZPO abgewiesen. Unabhängig vom Ausgang des Verfahrens bleibt für mich insbesondere die fehlende Transparenz bei der Dokumentation von Standort- und Nutzungsdaten problematisch. Bei einem GPS-gestützten Carsharing-Anbieter hätte ich erwartet, dass eine solche Situation eindeutig und technisch nachvollziehbar aufgeklärt werden kann.
Die Höhe der Abbuchung, die aus meiner Sicht unklare Datenlage sowie die Kommunikation im Verlauf des Falls haben bei mir zu einem deutlichen Vertrauensverlust geführt. Ich hätte mir eine sachliche, transparente und technisch nachvollziehbare Klärung gewünscht.
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
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