Ich spreche hier vom Caritas Cafe in…
Ich spreche hier vom Caritas Cafe in der Wohlwendstraße in Feldkirch. Im Hinterhof lungern bei jeder Witterung (Regen oder Frost) Leute herum (Männer und Frauen) und betrinken sich, bis sie voll sind und anfangen, herumzugrölen.
Auch einen Heroinjunkie sah ich mal, der sich auf offener Straße die Spritze in den Arm rammte und sich seinen Schuß gab.
Was die Caritas hier tut, ist das verwalten von Sucht. Mehr nicht. An die Heroinsüchtigen werden neue Nadeln verteilt, während sich die anderen zu Tode saufen, die Mülltonnen verstopfen, Bierdosen schon einfach mal auf den Boden ausleeren und rauchen wie die Schlote. Zudem laßen sie ihren Dreck einfach liegen. Irgendein Depp wird ihn schon wegräumen.
Statt die Süchtigen zur Aufgabe ihrer Sucht zu animieren, dürfen sie hier herumhängen von morgens bis nachts und die Anwohner belästigen zu denen auch ich gehöre.
Wozu das Caritas Cafe gut sein soll? Das weiß nur die Caritas und der liebe Gott.
Ein zweiter Punkt ist noch erwähnenswert. In der Altstadt gibt es einen Second Hand-Laden der Caritas, wo man gebrauchte Kleidung kaufen kann.
Ich habe den früher frequentiert. Jetzt nicht mehr.
Die Verkäuferin ist einsilbig und sagt, ich solle selbst nachsehen, was es für Herren gäbe.
Das ist keine Bedienung, sondern Mist. Ich trage auch keine Bekleidung mehr, die andere weggeworfen haben.






