Masslos überteuert
Die Japanleserreise der NZZ muss ich in der Rückschau als masslos überteuert bezeichen. Das Programm ist abwechslungreich, aber nicht einzigartig. Vergleichbares findet man problemlos zu deutlich moderateren Preisen.
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Die Japanleserreise der NZZ muss ich in der Rückschau als masslos überteuert bezeichen. Das Programm ist abwechslungreich, aber nicht einzigartig. Vergleichbares findet man problemlos zu deutlich moderateren Preisen.
Ich habe mich vor kurzem für die NZZ-Japanreise im November sehr interessiert.
Als ich mir die Unterlagen genauer anschaute, war ich schockiert: Was ich als eine Frechheit sondergleichen erachte, ist der Einzelzimmerzuschlag von CHF 3650.-. Dieser lag letztes Jahr mit CHF 2980.- schon in nicht zu rechtfertigenden Höhen. Seither ist der Yen noch schwächer geworden und Cotravel hat trotzdem nochmals massiv erhöht!
Selbst für die auf der Reise gebuchten 4- und 5-Sterne Hotels ist dieser Zuschlag für die Anzahl Nächte der Reise, wenn man im Internet entsprechend recherchiert, schlichtweg dreiste Abzockerei!
Ich kann mich der anderen Beurteilung anschliessen. Ich und meine Frau haben die Reise zwar bereits im letzten Frühling gemacht, aber wir würden sie kein zweites Mal mehr buchen. Wir haben uns vom Ruf der NZZ schlichtweg täuschen lassen. Letzten Endes ist es keine "einzigartige" Reise, wie das Cotravel gerne verlauten lässt und der Preis ist für das real Gebotene masslos überteuert.
Die NZZ-Japanreise würde ich nachträglich nicht mehr buchen. Für den sehr hohen Basispreis sowie den, wie ich im Nachhinein rausfand, in keiner Weise zu rechtfertigenden Einzelzimmerzuschlag, bekommt man eine Gruppenreise, die sich vor Ort als sehr durchschnittlich erwies. Da hilft auch der SRF-Korrespondent kaum, um dies zu kompensieren. Hinzu kommt, dass auch die reguläre Reiseleitung immer wieder offensichtlich überfordert war nicht zuletzt auch in Bezug auf verschienste Japan-bezogene Fragen.
Ich kann diese Reise daher nicht weiterempfehlen. Das Preisleistungs-Verhältnis stimmt in keiner Weise!
Last but not least zeigt zudem auch die Tatsache, dass meine Google Rezension nach tagelanger Publikation nun in der Zwischenzeit entfernt wurde, dass man seitens Cotravel mit Kritik offensichtlich nicht gut umgehen kann.
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