Ecuador/ Galapagos 21 Tage, 12.03.- 01.04.26 Sehr gut organisierte und durchgeführte Reise. Viele Höhepunkte und doch Zeit zum Verschnaufen. Rundum gelungen und sehr informativ, vor Allem durch u... Mehr ansehen
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Eine sehr erlebnisreiche Reise. Der perfekt deutsch sprechende Reiseleiter konnte uns sein Land gut näher bringen, ebenso wie die Kultur seines Landes. Auf den Galapagos Inseln konnten wir viele Tiere beobachten. Leider war das Englisch des Guides nicht so gut verständlich, aber dennoch haben wir viel über die Inseln gelernt.

Antwort von Djoser Reisen
Wenn wir die Reise alleine gemacht hätten, hätten wir nicht die Hälfte gesehen. So ein erfahrener Reiseveranstalter weiß eben, wo man hinmuss. Südafrika ist der Hammer! Und so war es doppelt schön.

Antwort von Djoser Reisen
Die Buchung war einfach. Die Seite ist gut gestaltet

Antwort von Djoser Reisen
Wir erhielten noch NACH unserer Buchung den auf der Website angezeigten Rabatt auf telefonische Nachfrage.
Danke, das ist ein toller Service !

Antwort von Djoser Reisen
Ich habe 2x eine Rundreise mit Djoser gemacht und sie waren beide super toll, einfach perfekt. Jordanien und Sri Lanka sind zwei tolle, interessante Länder. Bajir war unser Reiseguide in Jordanien und Raja in Sri Lanka. Beide waren sehr, sehr nett und haben uns super durch ihr Land geführt. Ich werde wieder mit Djoser verreisen.
Ich glaube es hängt viel von der Reisebegleitung und der Gruppe ab, wie die Reise wird.

Antwort von Djoser Reisen
Kenia-Tansania-Sansibar Reise ist eine Zeltsafari, wird aber auch als Hotel-/Lodgevariante angeboten.
Wir haben schon viele Gruppenreisen gemacht und waren auch schon mit Djoser (bisher immer gut) unterwegs. Dieses Mal wurden unsere Erwartungen ganz klar nicht erfüllt.
Lodges waren leider oft nicht gut, manche auch schlecht. Ohne Strom kann man leben, aber ohne Wasser für die Klospülung? Als "Hotelgast" hat man wirklich nur ein anderes Dach und Bett. Aber essen muss man 3 Wochen lang (minus 2 Tage Anreise und 2 Tage Abreise) auf dem Schoß ohne Tisch. Leider sind die Fahrstrecken so lange, dass das geplante Programm nicht komplett durchgeführt werden kann. Und obwohl die Reise mit dem Safaritruck in Namibia und Botswana wirklich gut war, für diese Strecken war er doch eher ungeeignet.
Fahrer und Koch waren super, Reisebegleitung eher nicht.
Am Schluss in Sansibar waren alle in Zimmern untergebracht, die so schlecht waren, dass einige lieber für ein Upgrade vor Ort aufbezahlt haben.
Leider nicht zu empfehlen!

Antwort von Djoser Reisen
Eine tolle Reise (meine erste mit Djoser), mit viel Programmangebot, die durch den sehr engagierten und Indien-erfahrenen Reisebegleiter Jens bestens an die jeweilige Tagessituation angepaßt wurde. Ich konnte viele für mich neue Seiten von Indien kennenlernen !
Was mir besonders gefallen hat ist dass die Hotels alle mitten in den Städten waren, sodaß man sich gut mit Tuk-Tuks (Autorikschas) bzw. zu Fuß bewegen und umschauen konnte. Die Hotelqualität war durchwegs - für indische Verhältnisse sowie gemessen am Reisepreis – überraschend gut.
Praktisch war auch dass wir (20 Teilnehmer) mit demselben großen klimatisierten Bus mit 45 Plätzen vom Ankunftsflughafen abgeholt und am Abflugflughafen abgesetzt wurden, und auch die ganze Zeit mit diesem Bus unterwegs waren. Man konnte also gut warme Bekleidung, die man erst wieder beim Rückflug brauchte, im Bus zurück lassen. Außerdem hatte jeder der wollte eine Sitzbank für sich.
Der Bus hatte praktischerweise USB Ladesteckdosen an jeder Sitzbank – allerdings gab es kein WLAN im Bus.
In den Hotels gab es immer kostenloses WLAN, meist mit login-Daten beim Einchecken.
Ich hatte mir trotzdem gleich nach der Ankunft in Hotelnähe eine indische Prepaid-SimKarte (von Airtel) in einem Elektronikladen besorgt bzw, als Zweit-SIM in meinem Handy installieren lassen. Das (von einem Inder installieren lassen) würde ich empfehlen, denn die Inder nehmen es bei der Freischaltung der SIM ziemlich genau, einschl. Passportdaten und Foto vom Nutzer, plus life-Video des Nutzers - einschl.Rückfragen mit dem Call-center - zur Freischaltung. Ohne indische Sprachkenntnisse kann das sehr lange dauern, mit Hilfe des Ladenbesitzers war das in einer Stunde erledigt. Kosten ca. 8€ für einen Monat mit unbegrenzten kostenlosen Telefonaten sowie 1,5 GB Datennutzung pro Tag. Das macht das Leben und Reisen in Indien sehr viel einfacher, denn auch in Indien wird das Internet im Alltag sehr viel benutzt.
Djoser betont in seinen Reiseinformationen dass man statt Koffern doch als Zeichen des „Anders-Reisen“ Taschen oder Koffer verwenden sollte.
Rucksack wäre für mich als Rückengeschädigter kein Thema mehr, ich versuchte deshalb eine Tasche für diesen Zweck zu finden. Am Ende schien mir aber doch ein Koffer am praktischsten, nachdem bei dieser Reise auch kein Trecking, einschl. Selbsttransport vom Gepäck über Stock und Stein o.ä., eingeplant ist. Deswegen reiste ich, trotz Gefahr von Gruppenmobbing deswegen (wie von Djoser Reiseteilnehmern im Internet beschrieben) nach tel. Rückfrage bei Djoser in Köln (wo mir nicht vom Koffer abgeraten wurde) mit Rollkoffer an.
Am Ankunftsflughafen bzw, im Ankunftshotel stellte sich dann heraus dass 17 von den 20 Teilnehmern mit Roll- und Schalenkoffern unterwegs waren ! Bei dieser Reise war das auch das Beste, denn so konnte das Gepäck am einfachsten immer vom Bus ins Hotel und umgekehrt gerollt werden, und wo nötig konnte man auch bequem einmal ein paar 100m mit dem Rollkoffer-Gepäck laufen !
Als Alleinreisender (mit dem entsprechendem Zuschlag) bei dieser Reise hatte man immer ein Doppelzimmer zur Alleinbenutzung (also keine kleinen, im Hotel irgendwo ungünstig angeordneten Einzelzimmer), sehr angenehm !

Antwort von Djoser Reisen
Ich habe eine Reise nach Japan für Juni gebucht und wollte diese auf Oktober verschieben. Gleiche Reise. Angefragt im März, ob ich das verschieben kann.
Antwort Djoser: nur eine Stornierung ist möglich und die Stornierungsgebühren sind 599,- also der Anzahlungspreis!
Eine Unverschämtheit! Ich wollte die Reise ja machen und habe rechtzeitig um eine Verschiebung gebeten, 3 Monate vor der Abreise, und da verlangt man die ganze Anzahlung als Stornierungsgebühr!!!
Meine letzte Reise mit Djoser

Antwort von Djoser Reisen
Die lt Vertrag deutsch-sprachige Reisebegleitung sprach nur ein paar Brocken Deutsch und gab zu, nur bis zum 6. Lebensjahr mal Deutsch gesprochen zu haben.
Ein Steckbrief über ihn wurde nicht zugesandt, obwohl vertraglich vereinbart.
Es gab vor Ort kaum bis wenig Infos über alternative Ausflüge.
Die Reisebegleitung wollte nur die Zusatzangebote von Djoser verkaufen.
Dafür sollte jeder zu Beginn 500 Euro bezahlen, ohne zu wissen wofür.
In den Vertragsunterlagen waren andere Preise angegeben als auf der Reise verlangt wurden. So wurde die Reise teurer als geplant.
Auf Nachfragen bei Djoser kam keine oder freche Antworten, dass die IT ( kein update) oder der Kunde selbst schuld sei.
Es wurde vermehrt auf die " gute "lokale Reiseagentur" ( Südafrika) hingewiesen. Wahrscheinlich hat Djoser selbst nie die Reisebegleitungen gebrieft und sich Hotels vor Ort angesehen.
Man kam sich vom Reiseveranstalter, Entschuldigung für den Ausdruck, verarscht vor.
Djoser fährt seine Kunden mit einem chinesischen Reisebus, dessen Mikrofon schlecht funktioniert, zu den vereinbarten Orten. Wer noch etwas vom Land sehen möchte, muss teuere Safaris etc buchen.
Immerhin hatten wir einen grossen Reisebus für uns.
Fazit: Nicht zu empfehlen, für die erbrachten Leistungen zu teuer.

Antwort von Djoser Reisen
Wir haben eine 18 tägige Reise mit dem Safaritruck gemacht und dabei ca. 4500 km zurückgelegt. Die Natur, die wir erleben durften, war unvergesslich!
Unser Fahrer und die Reiseleitung waren sehr kompetent, zuverlässig und immer ansprechbar.
Leider gibt es einige Themen, die doch zu Unmut nicht nur bei uns, sondern auch bei den anderen Reiseteilnehmern geführt haben und so war die Stimmung öfters kurz vor dem Umkippen!
1. Die Reise mit einem dunkelgrünen LKW mit dunkler Innenraumausstattung ohne Klimaanlage war doch sehr beschwerlich bei Aussentemperaturen zwischen 32 und 42 Grad Celsius. Selbst die 4 WD Camper hatten ausnahmslos eine Aircondition. Ich empfinde das als Zumutung!
Ansagen der Reiseleitung im Truck ohne Mikrofon waren oft nur schwer bis gar nicht verständlich.
2. Wir hatten Lunch gebucht und sind von einer warmen Mahlzeit, zubereitet aus lokalen Nahrungsmitteln, ausgegangen. Dass es selbstgemachte Sandwiches, also wabbeliges Toastbrot mit unendlich vielen ungesunden Fertigsoßen gab hätten wir nicht erwartet. Ja, es gab immer frischen Salat, aber es war kein warmes vorzugsweise afrikanisches Essen, was uns suggeriert wurde und wir erwartet hätten.
3.Das uralte Blechgeschirr, welches immer wieder mit kaltem Wasser und viel Spülmittel gewaschen wurde, war nicht nur hygienisch bedenklich, sondern auch unappetitlich! Die alten vergammelten Klappstühle sahen ziemlich ekelhaft und abgängig aus.
4.Die Ursache unserer Unzufriedenheit lag wohl am Fehlen des versprochenen „Camp-Kuriers“! Stattdessen musste die Reiseleitung morgens gegen 5.00 Uhr das umfangreiche Frühstück für die Zeltcamper vorbereiten und Arbeitsende war dann gegen 22.00 Uhr. Die Reiseleitung war demzufolge auch gar nicht in der Lage, Ihren Job als Reiseleitung auszuüben: Wir hätten erwartet, dass Sie uns während der Fahrt mit Informationen über das, was wir erleben, versorgt. Jemanden 17 Stunden arbeiten zu lassen, ist pure Ausbeutung!
Die Gewinnmaximierung hatte dann ihren weiteren Höhepunkt in Victoria Falls.Versprochen wurde:
„Die spektakulären Victoriafälle können bequem zu Fuß von unserer Unterkunft aus bewundert werden“. Gebucht war Shearwater Explorers Village, eine wirklich angemessene und stilvolle Unterkunft für diesen Ort. Leider waren wir im sterilen "Africa Premier" 25 Minuten zu Fuß durch dunkle Vororte bis zu Victoria Falls Centrum entfernt. Die Reiseleitung durfte erst nach stundenlangen Diskussionen einen unentgeltlichen shuttle ( max. 3 Mal am Tag) in die Stadt organisieren. Das Verhalten von Djoser in diesem Falle war alles andere als kundenorientiert!!!! Systematische Hotelwechsel scheinen zum Geschäftsmodell zu gehören: Leider waren wir nicht in Elephants Sand Lodge, sondern in der Nata Lodge untergebracht, ohne dass die Abweichung kommuniziert wurde. Die manchmal fehlende Transparenz scheint System zu haben.
Im Prospekt sind sehr vorbildlich die Reise und die Inhalte beschrieben. Davon abweichend mussten die hohen Eintrittsgelder ins Sossusvlei und Deadvlei von den Reisenden selbst bezahlt werden.
Im „Desert Camp“ bzw in der angegliederten Lodge bekamen ca. 1/3 der Mitreisenden nach Verzehr des Lunchpaketes Magen/Darmbeschwerden!
Die Stadtbesichtigung in Windhoek fand am letzten Aufenthaltstag kurz vor Abflug statt und nicht am ersten Tag, wie geplant. Schade, wir hätten gerne in aller Gemütlichkeit die Stadt erforscht.
Quintessenz:
Das Fehlen des angekündigten „Camp kuriers“ ist unakzeptabel. Die Reiseleitung war mit den „zusätzlichen“ Aufgaben trotz aller Bemühungen und Ihrer Professionalität überfordert. Im Prospekt wird auf den Camp Kurier hingewiesen und diese Person ist unabdingbar. Mangel an Transparenz beim Wechsel der Unterkünfte, und systematisches downgrading, Safari Truck ohne aircondition ist unakzeptabel bei der angebotene Reise von 4500 km in 18 Tagen, ein Sandwich ist kein Mittagessen und Blechgeschirr ist für Sträflinge vielleicht angemessen, aber nicht für europäische Touristen. Wie zu erwarten war reagiert Djoser auf diese Mängel professionell sehr sehr sparsam bis gar nicht.
Die Reise wurde im Auftrag von Djoser von African Travel durchgeführt. Djoser scheint hier nur der "Makler" zu sein, mit ungenügender Qualitätskontrolle.

Antwort von Djoser Reisen
Super Beschreibung- online leicht auszufüllen- macht Spaß!

Antwort von Djoser Reisen
Die Reise mit Djoser war wunderschön! Ganz besonders die sehr gute Arbeit von unserem Reisebegleiter Patrick Erdmann ! Durch sein origanisatorisches Talent und seine flexible Herangehensweise an alle Dinge machte die Reise unvergesslich. Er hatte auf jede Frage
schnell eine Lösung gefunden.

Antwort von Djoser Reisen
Die Reise hat einen guten Eindruck von Argentinien/Südamerika vermittelt und einen weißen Fleck auf unserer Landkarte mit Farbe gefüllt.
Ich hatte immer den Eindruck, dass unser Reiseleiter Patrick Erdmann eine umfassende Anzahl von Angeboten für uns ausgebreitet hat, aus der wir auswählen konnten.
Mit haben am besten die Bergwanderungen gefallen. Auf größere Höhen vorzustoßen und ungewöhnliche Ausblicke zu erleben, dafür lohnen sich die Strapazen des Aufstiegs. Bergwanderungen machen mich glücklich.
Deswegen verstehe ich nicht, warum die meisten Teilnehmer, kaum der Seilbahn (in Bariloche) entstiegen, anfingen sich zu beklagen und das Wandern zu verweigern. Nun habe ich wohl eine besondere Beziehung zum Bergwandern und kann sie nicht verallgemeinern.
Dennoch empfand ich das Klagen und Opponieren in der Gruppe als sehr störend und auch spaltend. Man hatte den Eindruck, viele laufen frustriert und unzufrieden durch die Gegend, ohne dass klar war, was denn die Gründe wären. Ich hatte mir einen größeren Zusammenhalt der Gruppe gewünscht.
Unseren Reiseleiter Patrick fand ich sehr freundlich und sympathisch. Er hat sich für die Gruppe überaus viel Arbeit gemacht.
Unter den vielen Reiseleitern, die ich im Laufe der Zeit kennengelernt habe, ist Patrick einer der sympathischsten.

Antwort von Djoser Reisen
Wir sind bereits 3x mit Djoser gereist (davon 2x mit Kindern über Djoser Family). Die Reisen waren immer gut organisiert. Die 4. Reise ist bereits gebucht.
Auch Stonierung / Umbuchung während der Covid-Zeit waren kein Problem.

Antwort von Djoser Reisen
Sehr gut organisierte 17 Tage Indienrundreise/ Rajasthan mit allen Sehenswürdigkeiten und Highlight Taj Mahal .
Die ganze Zeit wurden wir von einem deutschsprachigen Reiseleiter begleitet der alles für die Gruppe tat.
1 .Stern ziehe ich wegen den Hotels ab ,da einige nicht so toll waren .

Antwort von Djoser Reisen
Die Safarireise nach Indien in 6 Nationalparks vom 01.12. bis 18.12.2024 war an sich schön. Die Auswahl der Hotels und Lodges, die Reiseroute, die Transportmittel (Busse, Flüge) waren Djosertypisch relativ gut gewählt. Unser Reisebegleiter Ranveer Shekhawat war ein Einheimischer und überaus engagierter ReiseLEITER, der "rund um die Uhr" ALLES für uns getan hat, was ging. Er hat meine höchste Achtung wohlverdient.
Trotzdem nehme ich nach insgesamt 5 Djoserreisen, die ALLE auf immer andere Art irgendwie unterirdisch waren, endgültig Abschied von Djoser. Meist lag es an völlig inkompetenten, selbstsüchtigen, unengagierten Reisebegleitern, die "keinen Bock auf Gruppe" oder "Arbeit" haben (warum nennt Djoser das Gruppenreisen?). Meine letzte Djoserreise nach Indien war aufgrund der Teilnehmer eine wahre Katastrophe. Von 8 Teilnehmern waren 5 bösartige Narzisten, die nach Fehlern vom Reiseleiter und Reiseveranstalter suchten, in der Gruppe Intrigen schürten, extrem laut und respektlos waren, sich z.T. Lügen ausdachten, manipulierten und viele andere Zeichen einer Psychopathie zeigten. Dabei waren sie bei 2 weiteren Teilnehmern manipulativ erfolgreich. Das endete damit, dass weder Busfahrer noch Reisebegleiter eine angemessene Trinkgeldzahlung erhielten, obwohl sie es verdient hätten. Aber den Service hat man immer gern in Anspruch genommen und auch oft unberechtigt eingefordert. Nehmen wollte jeder so viel wie möglich kostenlos, geben wollte (fast) keiner. Das fing beim (Fr)essen an (Teller sahen bei kostenlosen bzw. im Reisepreis inkludierten Essen aus wie Schweinetröge) und endete in wenigen Eurobeträgen bei den Trinkgeldern (durchschnittlich 5 Euro pro Person für 16 Tage, die sich 3 Busfahrer und 1 Busbegleiter teilen mussten. Das sind 35 Euro für 4 Personen, ca. 8-9 Euro pro Person in 16 Tagen, ca.50 Cent pro Tag) Wie beschämend das ist!!! Jeden Tag ging es um das "liebe" Geld, ich konnte das alles nicht mehr ertragen und habe mich ab dem 3. Tag konsequent distanziert.
Was hat Djoser damit zu tun? Ich glaube, die BILLIG-PROPAGANDA von Djoser tut etwas mit manchen Menschen ("Geiz ist geil").
Ich jedenfalls werde in Zukunft Reiseveranstaltern den Vorzug geben, die Nachhaltigkeit und Fairness walten lassen, auch wenn die Reise dann etwas teurer ist. Aber wirklich billig ist eine Djoserreise auch nicht, wenn man für Ausflüge und Eintrittsgelder extra zahlen muss zum Einzelpreis statt zum Gruppentarif wie bei anderen Veranstaltern. Es ist also echte Verarschung...

Antwort von Djoser Reisen
Die Reise als auch die Kommunikation zur Reise waren gut und informativ. Was ich nicht gut fand, respektive alle Teilnehmer der Reise nicht gut fanden war, dass die Angaben zu den Ausgaben für Eintritte und Essen viel zu niedrig waren. Die Ausgaben für die Reise sollte sich laut Djoser auf 380,00 € pro Person belaufen. Da lag jeder weit drüber. Ich alleine habe für Essen und Eintritt 789,00 € ausgegeben. Das Hotel in Madaba entsprach meiner Ansicht nach auch nicht einem 3 Sterne Hotel. In meinem Zimmer fiel der Putz von den Wänden und ich musste kalt duschen, da bei mir das warme Wasser nicht funktionierte. Was mich aber am meisten ärgerte war, dass meine Kritik ignoriert wurde. Dann sollte Djoser auch darauf verzichten den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben Kritik zu äußern!

Antwort von Djoser Reisen
Gut organisierte Reise, gute Hotels und viel Freiraum - alles vergleichsweise preiswert dazu.

Antwort von Djoser Reisen
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