Was mich besonders stört ist der nicht existierende Kundenservice, abseits von jenem, der bei aktiver Fahrt verfügbar ist. Wenn man nach einer Buchung z.B. eine Anpassung der Rechnungsanschrift benöti... Mehr ansehen
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Unternehmensdetails
Vom Unternehmen geschrieben
MILES offers free-floating car sharing in Germany and Belgium. The offer includes billing based on kilometers driven, as well as hourly and daily packages.
Kontaktinformationen
Deutschland
- hello@miles-mobility.com
- miles-mobility.com
Hat 21 % seiner negativen Bewertungen beantwortet
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Am liebsten mit Null Sternen bewerten
Am liebsten mit Null Sternen bewerten wir haben uns als kleine familie kind 1 ( 3 jahre ) baby ( 3 monate ) ein auto für 3 tage bei miles gemietet um zu meinen eltern zu fahren . Auf einmal kommen innerhalb von den 3 Tagen 3 x 100 € Rechnungen ( Strafe für s angebliche Rauchen rein ) wir haben zu keinen Zeitpunkt im Auto geraucht !. Wir haben auch schon 3 x Wiederspruch eingelegt und miles sieht es nicht ein sie sagen die Sensoren haben Rauch mit bekommen . Komisch das es auch schon so viele schlechte Bewertungen darüber gibt und so viele andere auch das Problem mit miles haben! Wir sind jetz in einer finanziellen not Lage weil miles einfach das geld abgebucht hat ! Wir haben kinder und es sind plus Miete einfach mal knapp 500 € weg ! Ich würde JEDEM dringend von miles abraten das sind betrüger! Wir werden es auf jeden Fall über ein Anwalt klären lassen !
( zudem sind wir NICHTRAUCHER!)
Mein Anliegen wurde zügig bearbeitet
Mein Anliegen wurde zügig bearbeitet. Per Email hat man sich entschuldigt und ich erhielt einen kleinen Bonus. Das fand ich insgesamt absolut professionell und für mich zufriedenstellend geregelt. VG
Ich habe ein Fahrzeug für mehrere Tage…
Ich habe ein Fahrzeug für mehrere Tage gemietet und bin insgesamt sehr zufrieden.
Der Support hat schnell, freundlich und absolut unkompliziert reagiert. Mein Anliegen wurde fair und lösungsorientiert geklärt, was bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen hat.
Man merkt, dass hier kundenorientiert gearbeitet wird. Vielen Dank an das Team – so wünscht man sich Service.
Ich würde jederzeit wieder buchen.
Umgang mit gesperrtem Account
Zunächst einmal ist mir wichtig zu betonen, dass ich erst einmal in meinem Leben eine schlechte Bewertung für ein anderes Unternehmen abgegeben habe: als ich durch eine Lüge zum Verkaufsabschluss gebracht wurde, der mich im Nachhinein mehr als 1000 Euro gekostet hat. Dies ist folglich erst meine zweite schlechte Bewertung – ich mache so etwas nicht leichtfertig.
Ende Juni haben ein Bekannter und ich bei einem Umzug ausgeholfen und hierfür einen MILES-Sprinter gemietet. In diesem Zuge haben wir wohl einen verlassenen Wagen gestriffen, was von einem Nachbarn bei der Polizei gemeldet wurde. MILES sperrte daraufhin meinen Account mit der Begründung "Unfall", ohne uns Auskunft darüber zu geben, was passiert war. Wir wussten schlichtweg nicht, welchen "Unfall" wir verursacht haben sollen, da dieser nicht aufgefallen war.
Da es nicht möglich war, eine Auskunft von MILES zu erhalten, setzten wir uns mit der zuständigen Polizeibehörde in Kontakt. Diese erläuterte uns sehr freundlich den gesamten Kontext. Der Kommissar wies sogar darauf hin, der meldende Nachbar habe in seiner Meldung explizit darauf verwiesen, dass es sich in unserem Fall mit einer hohen Wahrscheinlichkeit nicht um Fahrerflucht gehandelt habe. Dem Nachbarn war klar, dass die Fahrer des MILES-Sprinters vermutlich nicht gemerkt haben, dass sie einen Wagen gestriffen hätten. Die Polizei schickte uns einen Anhörungsbogen, in dem wir uns zum Vorgang äußern konnten. Das taten wir und reichten den Bogen bei der Polizei ein.
Diese schloss unseren Vorgang ohne Konsequenzen und ich erhielt am 25.09. ein Schreiben über die Einstellung des Verfahrens. Zudem informierte uns die Polizeibehörde, dass sich nie ein Besitzer des gestriffenen Wagens gemeldet habe und es sich wohl um ein verlassenes Fahrzeug gehandelt habe.
Seit August 2025 versuche ich nun bei MILES Auskunft darüber zu bekommen, was mit meinem Account geschieht. Ich wollte verstehen, ob ich diesen entsperren oder gegebenenfalls auch löschen kann und ob weitere Informationen von mir helfen können. Ich habe bis zum heutigen Tage im Februar 2026 mindestens zehn Tickets dazu eingereicht. Auf keines erhielt ich eine Antwort. Also rief ich bei einer öffentlichen Service-Hotline an (siehe Impressum). Dort sagte man mir, man würde mein Anliegen intern an die zuständige Bearbeitungsstelle stellen, die meine Tickets bis dato ohne Rückmeldung einfach geschlossen habe.
Erneut erhielt ich keine Antwort. Also rief ich nochmal bei der öffentlichen Nummer im Impressum an. Erneut sagte man mir, man würde mein Anliegen weitergeben. Im Anschluss erhielt ich eine Antwort: die polizeilichen Ermittlungen zu meinem Fall seien noch nicht abgeschlossen.
Seit dem 25.9. liegt mir ein Schreiben der zuständigen Polizeibehörde vor, die das Gegenteil bestätigt. Dennoch ist es mir nicht möglich, mit MILES hierzu in Kontakt zu treten. Ich habe noch nie einen solchen Kundenservice erlebt.
Mir ist ein Miles Wagen in meinen Golf…
Mir ist ein Miles Wagen in meinen Golf reingefahren. Nach anfänglichen Kontakt mit der Schadensabteilung wurde nicht mehr auf meine Mails geantwortet. Telefonisch erreicht man dort nie jemanden. Am Besten gleich einen Anwalt nehmen und sofort verklagen.
Von Kundenservice keine Spur, Finger weg von der App!
Wir wollten spontan auf einen Samstag 31.01. ein Auto mieten, also App installiert und die Registrierung gestartet. Ich hatte direkt Probleme damit. Also hat mein Mann es über seinen Namen und sein Handy ausprobiert. Das klappte augenscheinlich. Die Freude war aber kurz, denn der Account wurde gesperrt und wir wussten nicht warum. Kundenservice kontaktiert, die konnten nicht helfen. Auch Tage danach war das Konto meines Mannes noch gesperrt und ich hatte bis dato auch noch keine Rückmeldung zu meiner Registrierung erhalten. Jetzt eine Woche später 08.02. heißt es, unter meiner Mailadresse kein Konto: Ach was, das habe ich auch wieder gelöscht, denn die Autoanmietung sollte vor einer Woche sein.
Miles nie wieder !!!
Bitte informiert euch vorher unbedingt…
Bitte informiert euch vorher unbedingt wo ihr die Sprinter abstellen dürft. Wir haben einen Sprinter gemietet und jetzt keine Möglichkeit das Auto wieder abzustellen. An allen in der App markierten Flächen ist das Parken ausschließlich für Pkw erlaubt. Im Umkreis von 30km gibt es keine STVO konforme Lösung. Wir haben mit Miles telefoniert und gefragt, was wir jetzt tun sollen. Antwort: Es sei unser Problem. Kundenservice gleich null.
Dubiose überhöhte Kostenkalkulationen bei Blechschaden
Dubiose überhöhte Kostenkalkulationen. Für unseren Umzug hatten wir einen Van bei Miles Mobility gemietet.
Leider sind wir beim Ausfahren gegen eine Torsäule gekommen und haben die Schiebetür beschädigt. Das Resultat waren Kratzer und leichter Blechschaden. Funktion der Tür ist nicht beschädigt. Das Auto war von uns für 5 Tage gemietet und wurde auch nach dem Unfall benutzt.
Den Unfall haben wir der Polizei und Miles gemeldet. Die Polizei hat es schnell abgefertigt, da keiner verletzt oder zu Schaden kam. Miles hat uns darum gebeten alles notwendiges zum Schaden und Unfallhergang zu per E-Mail zu übermitteln, was wir auch taten. Der Unfall war am 18. Januar 2026.
Gestern, am 4. Februar kam um 10:36 Uhr eine E-Mail von Miles mit einem Kostenvoranschlag und gleichzeitig kam sofort ebenfalls um 10:36 Uhr eine zweite E-Mail mit einer Rechnung und direkt danach, ebenfalls um 10:36 Uhr kam eine Mitteilung von meiner Bank, dass Miles 1.880 Euro meiner Kreditkarte belastet hat.
Ich hatte keine Zeit mich zu irgendetwas davon zu äußern, geschweige denn Zeit die mir übersandte Rechnung und Kostenkalkulation ordentlich zu prüfen. Im selben Moment wurde das Geld einfach eingezogen, obwohl ich in meinem Miles Zahlungsprofil die Zahlungsverknüpfung zum Kreditkartenkonto gelöscht hatte. Bei meiner Bank sagte man mir, die hätten meine Kreditkartendaten gehabt und konnten einfach jeder Zeit abbuchen.
Wir empfinden die Kosten als zu hoch. Miles hat die komplette Selbstbeteiligung in Höhe von 1.750 Euro eingezogen und zudem noch 130 Euro Bearbeitungsgebühr. Es handelt sich lediglich um einen Blechschaden mit Kratzern, was nur einen kosmetischen Defekt darstellt. Die Tür funktioniert einwandfrei und es ist kein Austausch der Tür notwendig. Zumal die Tür bereits vor der Anmietung durch uns Kratzer hatte.
Wir haben sehr stark das Gefühl, dass man sich an uns bereichern will. Denn ein Austausch der Tür ist absolut nicht erforderlich. Das Internet ist voll mit den gleichen Problemen, wie wir sie haben. Dass Miles immer die komplette Selbstbeteiligung abbucht ohne die Fälle im Detail zu betrachten. Egal, ob es ein Totalschaden ist oder Blechschaden, es wird einfach immer die komplette Selbstbeteiligung eingefordert. Das ganze Vorgehen erscheint sehr dubios. Wenn wir uns den Kostenvoranschlag anschauen, so sind es über 8.600 Euro für eine Tür, die nicht ausgetauscht werden muss. Einzelnes Thema ist die überhöhte Bearbeitungsgebühr von 130 Euro. Das Gesetz schreibt: "Nach einem unverschuldeten Verkehrsunfall steht Geschädigten in Deutschland eine Auslagenpauschale (oft als Bearbeitungsgebühr bezeichnet) zu, die in der Regel 20 bis 30 Euro beträgt. Diese Pauschale dient als Ersatz für Telefonate, Porto und Fahrtkosten, ohne dass Einzelnachweise erbracht werden müssen."
Rechtliche Grundlage: Die Erstattung basiert auf § 249 BGB (Schadensersatz). Fazit: nie wieder Miles. Die Sache geht zum Anwalt und eine Meldung ist bereits bei der Verbraucherschutzzentrale eingegangen.
Samstag morgen ein Fahrzeug mit…
Samstag morgen ein Fahrzeug mit Tagestarif gebucht. Drin ging dann die Warnleuchte an und es piepte aller 10 sec. Angerufen und ein Tauschfahrzeug bekommen - ich soll mich nicht wundern, dass ich kurzzeitig 2 Rechnungen habe, die günstigere Fahrt würde mir erstattet werden. (Immerhin hab ich bei den kaputten Auto 3km für 25,80 gehabt, yeah) - ja und seitdem hör ich nix mehr. Keine Antwortmails auf meine Frage nach dem Stand der Erstattung, kein Support - nur dieses KI Gedöns. Und da das bedeutet, dass mir das jetzt jeder Zeit wieder passieren kann, kündige ich das jetzt. So dicke hab ich es auch nicht
Einmal und nie wieder
Einmal und nie wieder, nachdem ich mich ordnungsgemäß registriert habe, war alles Ok. Am nächsten Tag wollte ich ein Auto mieten, plötzlich war mein Account gesperrt. Keine Antwort, keine Hilfe und den Unzug den wir ganz entspannt fahren wollten, haben wir jetzt doch mit mehreren PKW und meinem Anhänger gefahren.Dadurch kamen natürlich mehr Kilometer zusammen. Mehr Zeit, mehr Sprit und mehr Ärger.
Miles nie wieder!!!!!!!!
Euer Kundenservice braucht echte Menschen!
Was mich besonders stört ist der nicht existierende Kundenservice, abseits von jenem, der bei aktiver Fahrt verfügbar ist. Wenn man nach einer Buchung z.B. eine Anpassung der Rechnungsanschrift benötigt, ist die einzige Option der Chat-Bot. Dann heißt es Ticket generieren und ewig warten. Status einsehen oder irgendeine Einschätzung der Bearbeitungsdauer gibts es leider nicht. Wahnsinnig ärgerlich, wenn es sich dabei um Privatauslagen für den Arbeitgeber handelt.
An sich mag ich es wirklich sehr
An sich mag ich es wirklich sehr, die Auto Auswahl ist sehr gut und der ganze Miet-Prozess ist sehr einfach da die App gut designt wurde. Jedoch wäre meine einzige Kritik dass wenn jemand öfters Miles nutzen möchte, dass es sehr schnell sehr teuer sein könnte wenn man täglich über 20km fährt. Ansonsten sehr zufrieden, und perfekt für diejenigen die Kurzstrecken fahren.
Sehr enttäuschender Kundenservice – offensichtlich nur KI-Antworten
Ich bin äußerst enttäuscht vom Umgang von MILES mit meinem Fall. Mir wurde pauschal eine Rauchgebühr in Rechnung gestellt, obwohl wir Nichtraucher sind und ausdrücklich nicht im Fahrzeug geraucht wurde.
Der Kundenservice wirkt vollständig automatisiert. Auf mehrere Rückfragen kamen immer wieder gleichlautende, unpersönliche Standardantworten, ohne auf konkrete Einwände oder vorgelegte Argumente einzugehen. Es entsteht klar der Eindruck, dass hier keine echte Prüfung durch Menschen, sondern lediglich ein KI-System antwortet.
Besonders problematisch: Messdaten wurden meiner Ansicht nach fachlich falsch interpretiert, Einwände dazu wurden ignoriert. Statt transparenter Klärung wird der Vorgang einfach als „abschließend entschieden“ beendet.
So stelle ich mir weder fairen Kundenservice noch rechtsstaatliches Vorgehen vor. Vertrauen in MILES ist dadurch für mich nachhaltig beschädigt. Ich werde den Dienst künftig nicht mehr nutzen und kann ihn aktuell nicht empfehlen.
Abzocke
Einfach sehr gut aber so. Wie ich habe es gelesen das mit dem Rauch Sensor ist ja oft bei ihnen ich habe Rechnung bekommen 2 mal 100 Euro wo ich habe vor Auto gerauch die zoken echt ab und frechen antwort
danke für deine erneute Rückmeldung.
Wir haben den Sachverhalt sowie den Verlauf unserer Kommunikation nochmals abschließend geprüft.
Die Prüfung hat ergeben, dass dir bereits alle Informationen zur Verfügung gestellt worden sind und eine erneute Anfrage zu keinem anderen Ergebnis führen wird.
Wir wünschen dir alles Gute!
Was soll das die haben keine 100% Beweise aber Gelds wollen
Hervorragend
Hervorragend, mein Problem hatte sich in 3 Sekunden erledigt gehabt. Sehr freundlicher Mitarbeiter. Wo ich mit sehr zufrieden war, das auch Sonntags für mich jemand da war. Herzlichen Dank daher nochmals. LG
Achtung – Schadenfall bei MILES: hohe Kosten & mangelhafte Kommunikation
Ich möchte meine Erfahrung mit MILES teilen, um andere Nutzer:innen darauf hinzuweisen, sich vor der Nutzung sehr genau mit den AGB und dem finanziellen Risiko im Schadenfall auseinanderzusetzen.
Nach einem Schaden wurden mir 900 € Selbstbeteiligung in Rechnung gestellt. Zusätzlich wurde eine Bearbeitungs-/Verwaltungspauschale in Höhe von 130 € verlangt. Diese Gebühr war nicht transparent ausgewiesen und nicht nachvollziehbar aufgeschlüsselt. Auf meine mehrfachen Rückfragen zur konkreten Zusammensetzung dieser Pauschale erhielt ich keine inhaltliche Antwort.
Mehrere schriftliche Einwände und Nachfragen wurden teilweise ignoriert. Statt einer sachlichen Klärung erhielt ich standardisierte E-Mails, die ich persönlich als druckausübend empfunden habe. Eine Ratenzahlung oder ein Zahlungsaufschub wurde nicht angeboten, stattdessen wurde frühzeitig auf ein mögliches Inkasso verwiesen.
Insgesamt entstanden mir Kosten in Höhe von 1.030 €.
Zum Vergleich: Dieser Betrag entspricht in etwa
• dem Kaufpreis eines einfachen gebrauchten Fahrzeugs, oder
• mehreren Monaten laufender Kosten eines eigenen Autos (Versicherung, Steuer, Wartung).
Gerade für Menschen, die Carsharing nutzen, um Kosten zu sparen und flexibel zu bleiben, empfinde ich dieses Kostenrisiko bei einem einzelnen Schaden als unverhältnismäßig hoch.
Besonders enttäuschend war, dass auf konkrete rechtliche Rückfragen (z. B. zur Angemessenheit der Bearbeitungsgebühr) nicht eingegangen wurde. Transparenz und kundenorientierte Kommunikation habe ich in diesem Prozess vermisst.
Aufgrund dieser Erfahrung habe ich mich entschieden, mein MILES-Konto zu kündigen und mich rechtlich nochmals beraten zu lassen.
Zusätzlich haben mich frühere Medienberichte über rechtliche Vorwürfe gegen ehemalige Führungskräfte von MILES nachdenklich gemacht. Unabhängig vom Ausgang solcher Verfahren hat dies mein Vertrauen in das Unternehmen weiter beeinträchtigt.
Mein Fazit und meine Empfehlung an andere Nutzer:innen:
• MILES kann im Alltag praktisch sein,
aber das finanzielle Risiko im Schadenfall ist erheblich.
• Die AGB sollten unbedingt vollständig gelesen werden.
• Ohne Zusatzschutz bei MILES oder eine externe Mietwagen-Selbstbeteiligungsversicherung kann ein einzelner Schaden sehr teuer werden.
• Der Kundenservice wirkte in meinem Fall nicht lösungsorientiert, Rückfragen blieben unbeantwortet.
Ich hoffe, diese Bewertung hilft anderen dabei, eine informierte Entscheidung zu treffen.
Achtung Abzocke
Achtung, neuste Abzocke von Miles. Es wurden Rauch Detektoren in den Fahrzeugen verbaut. Grundsätzlich nicht schlecht, in fremden Autos raucht man eben nicht. ABBBBERRRR jetzt kommts. Mir wird zulasten gelegt, ich hätte im Auto geraucht. Als Beweis gilt ein Protokoll, in dem für ca 1 Min eine hohe Rauchkonzentration gemessen wurde. Das Fahrzeug hat gestanden, ich habe eine Zigarette angemacht und geraucht, aber außerhalb. Irgendwie habe ich Rauch ins Auto Getrieben (beim anmachen oder nach dem Rauchen der letzte Zug). Auf jedenfall wird mir das nicht einfach zu last gelegt sondern erst mal 100 Eur abbuchen und dann uneinsichtig und unkooperativ stellen. Die Anschuldigung ist vollkommen falsch und dieses Protokoll beweist auch nicht das ich in dem Fahrzeug geraucht habe. Denn dann wäre die Konzentration nicht für nur knapp ne Minute, sondern für 6 bis 10 Minuten hoch. Bodenlose Frechheit. Mal abgesehen davon das die Autos ALLE in einem desolaten Zustand sind, dreckig und demoliert und voll mit Fehlermeldungen. Also aufpassen bei Miles. Die Abrechnungen sind auch nicht immer so korrekt.
Keine Verantwortung
Schlechter Kundenservice: Wir sind in einer kleinen Straße der Endpunkt der mileszone. Gehwege und Auffahrten sind ständig zugeparkt.
Miles weist nach mehrmaligen Beschwerden mehrerer Anwohner jegliche Verantwortung von sich : Lösung - Rufen Sie doch die Polizei ! laut Kundenservice , der Tage braucht , um zu antworten . Im wahrsten Sinne des Wortes a-sozial!
Nie wieder Miles
Nie wieder Miles. Buchen 480€ von meinem Konto ab ( ja selbstverschuldet Kratzer im Auto) dennoch finde ich kann man eine Frist geben und nicht einfach abbuchen.
Nie wieder!!!
Ausgelobter Ladebonus nicht gutgeschrieben
Update: Meine Reklamation (und möglicherweise meine öffentliche Bewertung) war jetzt erfolgreich. Ich stocke somit auf 4 Sterne auf und bin wieder ein zufriedener Kunde. - Ich bin bislang insgesamt sehr zufrieden mit Miles Mobility gewesen.
Seit einiger Zeit störend ist aber die schlechte Organisation des Ladens der E-Autos, insbesondere in der Region Wentorf bei Hamburg.
In der App werden einem dort entweder Ladestationen in No-Parking-Areas angezeigt oder Orte von angeblichen Partner-Ladestationen, wo diese dann gar nicht vorzufinden sind.
Wegen des ausgelobten Ladebonus bin ich des öfteren mit Miles statt mit dem Fahrrad sodann von Wentorf ins benachbarte Hamburg-Bergedorf gefahren, um die Fahrzeuge dort zum gegenseitigen Vorteil zu laden.
Ab und zu kam es dabei allerdings zu offensichtlich unbegründeten Fehlermeldungen in der App, wodurch der ausgelobte Ladebonus trotz des korrekten Ladens zunächst nicht gutgeschrieben wurde.
Bislang funktionierte es aber wenigstens reibungslos, dies mit Foto-Belegen zu reklamieren.
Am 29.12.2025 wurde mir nun wieder einmal mein Ladebonus nicht gutgeschrieben.
Am 01.01.2025 bekam ich diesmal die völlig haltlose Nachricht vom Kundensupport, ich hätte das betreffende Kfz gar nicht - wie nachgewiesen - vor Beendigung der Miete geladen.
Damit ist für Miles die Sache offenbar erledigt gewesen.
Bei sowas sage ich mir: Ich fahre zwar weiterhin mit Miles - das Tanken der Verbrenner-Kfz funktioniert hier übrigens auch tadellos, aber ob ich für Miles weiterhin E-Autos laden werde, muss ich mir noch gut überlegen.
So funktioniert Trustpilot
Auf Trustpilot hat jeder die Möglichkeit, Bewertungen abzugeben. Der Verfasser einer Bewertung kann diese jederzeit bearbeiten oder löschen, und die Bewertungen werden angezeigt, solange der jeweilige Nutzer-Account aktiv ist.
Unternehmen können über automatische Einladungen zur Bewertungsabgabe einladen. Diese Bewertungen werden mit dem Hinweis „verifiziert“ versehen, um darauf hinzuweisen, dass es sich um echte Erfahrungen handelt.
Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Arten von Bewertungen.
Zum Schutz unseres Portals setzen wir auf eine Kombination aus spezialisierten Mitarbeitern und cleveren Technologien. Erfahren Sie, wie wir gefälschte Bewertungen bekämpfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Bewertungen auf Trustpilot gehandhabt werden.
Hier finden Sie 8 Tipps für das Schreiben von Bewertungen.
Die Verifizierung hilft sicherzustellen, dass es sich bei den Bewertungen, die Sie auf Trustpilot lesen, um Bewertungen von echten Menschen handelt.
Anreize für das Schreiben von Bewertungen anzubieten oder selektiv zur Bewertungsabgabe einzuladen, kann den TrustScore verfälschen. Deshalb verstößt beides gegen unsere Richtlinien.








